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3 NBA-Spieler to watch

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Im Laufe einer NBA Karriere verbessert sich ein Spieler in seinen Leistungen, bis er seinen Zenit erreicht. Vor allem Spieler mit hohem Entwicklungspotenzial legen zu einer bestimmten Zeit Leistungen hin, die man zuvor von ihnen noch nicht gesehen hat. Yessir, der Breakout ist geschafft und die Karriere eines Spielers kann nun so richtig Fahrt aufnehmen. In unserem heutigen Beitrag predicten wir euch 3 Spieler, von denen wir in der nächsten Saison einen großen Sprung nach vorne erwarten.

(1)- Ben Simmons

Es war glaube ich jedem klar, dass wir Ben Simmons in der nächsten Saison eine Menge zutrauen werden. Seit seiner Sophomore Season ist von Simmons keine Entwicklung mehr zu sehen, ganz im Gegenteil, die Leistungen des All-Stars gehen seit 2 Jahren immer weiter zurück. In der letzten Saison erreichte der Forward dann schließlich einen Tiefpunkt, bezüglich seines basketballerischen Schaffens. Nicht nur das seine individuellen Statistiken stark eingebrochen sind, nein auch der Teamerfolg Phillys lies keinen Grund zur Freude auf. Simmons averagete in der vergangenen Saison 14,3 Punkte, 7,2 Rebounds und 6,9 Assists, bei 55,7% aus dem Feld. Die Dreierquote ist aufgrund der wenigen Versuchen nicht erwähnenswert. Zwar sind das immer noch gute Allround Statistiken Simmons`, doch nicht wenn er eigentlich schon zum neuen Magic Johnson ernannt wurde. Nachdem die Sixers in der Regular Season von sich überzeugt haben (49-23 Record, 1st Seed im Osten), erwarteten Philly diesen Erfolg auch in den Playoffs zu bestätigen. Doch vor allem die Leistungen des Big Bens ließen in der Postseason stark nach. Er verweigerte teilweise freie Abschlüsse, da er Angst hatte, sich bei einem Foul an der Freiwurflinie (34,2%) zu blamieren.

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Die Fans wurden unzufrieden mit ihm und verpönten den Forward regelrecht. Nachdem die 76ers in den East Semis an den Atlanta Hawks gescheitert waren, schien der Sündenbock schnell gefunden zu sein- Ben Simmons. Seitdem steht der 1st Pick von 2016 auf dem Trademarkt zur Verfügung. Zwar ist noch kein Abnehmer gefunden worden, doch wenn Simmons sich endlich das Jersey seines neuen Arbeitgebers überstreifen darf, ist von einer erheblichen Leistungssteigerung auszugehen. Denn alles was Simmons braucht ist ein neues Team, bei dem er nicht mehr diesen großen Druck, wie in Philadelphia. Wo er endlich frei aufspielen darf und ein neues Kapitel seines NBA Abenteuers beginnt. Und dann vergeht wahrscheinlich sogar das Problem seines Sprungwurfs. In vielen Offseason Videos sah man nämlich, dass Simmons durchaus in der Lage ist das orangene Leder durch die Reuse zu werfen. Doch der Druck bei Philly schien ihm zu viel sein, weshalb ein Wechsel zu einer neuen Franchise wahrscheinlich ein kompletter Wandel des 3 fachen All-Stars bedeuten würde. Im richtigen System ist Ben Simmons unglaublich wertvoll. Er kann jedem Team, vor allem in Sachen Playmaking und Defense, weiterhelfen. Wir erwarten uns von daher einen neuen frischen Ben Simmons, der wieder aggressiver in seinem Scoring ist, einen Fortschritt in seinem Wurf vollziehen wird und der endlich wieder Spaß am Basketball hat.

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(2)- Anthony Edwards

Auch vom Nummer 1 Pick des 2019er NBA Draft erwarten wir uns eine Menge in der kommenden Saison. Der letztjährige NBA Draft war nicht gerade mit Hochkarätern bestückt. So zumindest die Meinung vieler Experten und Fans. Daher wurde Anthony Edwards von den Minnesota Timberwolves an 1.Stelle ausgewählt. Gleich dahinter folgten Warriors Center James Wiseman und Hornets Point Guard LaMelo Ball. Die Wahl der Wolves schien die Richtige zu sein, da Edwards genau das war, wonach sie gesucht hatten. Einen super athletischen Forward, der sich seinen eigenen Wurf kreieren kann und das Potenzial besitzt in ein paar Jahren regelmäßig im All-Star Team aufzulaufen. Der Ant-Man ist ein künftiger Franchise Player und Star dieser Liga. Das zeigte er in seiner Rookie Saison zu Häufe, denn mit 19,3 Punkten, 4,7 Rebounds und 2,9 Assists bewies der Forward welch großes Potenzial in ihm steckt. Er war der Topscorer unter allen Rookies in der vergangenen Saison.

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Zwar musste er sich im Rennen des Rookie of the year Awards LaMelo Ball geschlagen geben, doch für einen Jungen der eigentlich Football spielen wollte, waren seine Leistungen schon ziemlich beeindruckend. Auch wenn seine Scoring Performances teilweise durch die Decke gingen, hat der mittlerweile 2,01 Meter große Small Forward noch einiges an seinem Spiel zu verbessern. Seine Feldwurfquoten lagen mit 41,7% (generelle Wurfquote) und 32,9% (Dreierquote) noch in einem ausbaufähigen Bereich. Edwards nahm teilweise fragwürdige Abschlüsse, die nicht sehr gut herausgespielt waren. Klar, er war aufgrund der monatelangen Verletzungen der Starspieler Karl Anthony Towns und D`Angelo Russell verpflichtet viele Würfe zu nehmen, doch die müssen noch viel überlegter stattfinden. Man merkt ihm an, dass er erst seit ein paar Jahren angefangen hat Basketball zu spielen, denn seine Bewegungen und Aktionen wirken noch sehr unausgereift. Die Defense des 20 Jährigen ist, aufgrund seiner Fahrlässigkeiten und fehlenden Konzentration, ebenfalls noch zu verbessern. Doch das alles sind Bereiche, die mit viel Arbeit und Wille einfach zu verbessern sind. Und schon in der nächsten Saison erwarten wir uns einen großen Sprung des athletischen Freaks. Nicht nur in Sachen Scoring sondern vor allem in seinem Basketball IQ und in seinem Skillset. Anthony wird sich in seinen persönlichen Statistiken steigern und generell in seinem Spiel wachsen. Edwards ist ein Spieler der großes erreichen möchte, zumindest proklamiert er das in seinen Interviews. Von daher ist davon auszugehen, dass der Wolves Star in der Offseason hart an sich gearbeitet hat und in der nächsten Saison mit einem hungrigen Minnesota Team die angestrebten Ziele (Playoff Teilnahme) erreichen wird.

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(3)- DeAndre Ayton

Vom Center der Phoenix Suns erwarten wir uns in der nächsten Saison einen großen Sprung nach vorne. Im 2018er NBA Draft wurde der 2,11 Meter Riese von den Suns an 1.Stelle ausgewählt. Zwar ging Ayton, aufgrund der Vergleiche zu Luka Doncic und seiner unauffälligen Spielweise, in seiner bisherigen Karriere etwas unter, allerdings erledigte DA seinen Job immer solide. Mit bisherigen Karriere Averages von 16 Punkten, 10,6 Rebounds, 1,2 Blocks und 58,8% aus dem Feld stellte der Center seine Berechtigung als NBA Spieler unter Beweis. Zwar sanken die Statistiken des 23 Jährigen in der vergangenen Saison, aufgrund der Verpflichtung von Star Point Guard Chris Paul, etwas, doch auch er profitierte vom neu aufgestellten Phoenix Team. Als 3.Scoringoption war Ayton für die Pick&Roll Finishes und Abstauber verantwortlich. In seiner Rolle ging der Stern Bahamers vollkommen auf, denn das System war für seine unauffällige Spielweise perfekt ausgelegt. Er konnte sich auf seine Rebounding und Defensive Aufgaben konzentrieren, da er in der Offense nicht mehr so abliefern musste, wie noch im Jahr zuvor. Das alles ermöglichte den Phoenix Suns einen tiefen Playoff Run, bis in die NBA Finals. Zwar verloren die Suns gegen den Champion aus Milwaukee mit 4-2, doch trotzdem blickten die Suns auf eine erfolgreiche Saison zurück. Und vor allem DeAndre Ayton stellte seinen hohen Wert in dieser Postseason mehrfach unter Beweis. Mit 15,8 Punkten, 11,8 Rebounds und unglaublichen 65,8% aus dem Feld zählte Ayton zu den wichtigsten Spielern der Suns. DA lieferte Nacht für Nacht kontinuierlich seine Leistungen ab, weshalb auch davon auszugehen ist, dass er sich in der kommenden Saison noch mehr verbessern wird.

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Vor allem weil er in seinem Spiel grundsolide ist und vereinzelt sein offensives Skillset aufgezeigt hat. In seinem Midrange Game und Post Game erwarten wir uns einen großen Sprung nach vorne. Ayton wird lernen wie er sich seinen eigenen Abschluss kreiert und deshalb zu mehr Einzelaktionen kommen. Es ist nämlich sehr entscheidend, dass die Suns neben Booker und Paul einen weiteren verlässlichen Scorer zur Verfügung haben. Der Rest seines Games wirkt schon sehr ausgeprägt und reif, weshalb er sich jetzt darauf konzentrieren muss in Sachen Scoring und Shotcreation deutlich zuzulegen. Wenn dies gelingt, wäre es durchaus möglich, dass DA im nächsten Jahr zum All-Star Spieler heranwächst. Dafür sind aber Punktwerte im 20er Bereich notwendig, damit vor allem die breite Öffentlichkeit Ayton als einer der besten Center der Liga wahrnimmt.

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