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Sind diese 3 NBA Teams bereit für den Titel?

Sind diese NBA Teams bereit für den Titel?

Sind diese 3 NBA Teams bereit für den Titel?

Diese NBA Saison ist so spannend wie noch nie. In den vergangenen Spielzeiten waren Teams, die eine realistische Chance auf die Larry O`Brien Trophy hatten, nicht in Vielzahl vertreten, doch dieses Jahr ist es anders. Neben den Topfavoriten aus Los Angeles und Brooklyn mausern sich bisher noch viel mehr Franchises, die berechtigterweise Ansprüche auf den Titel erheben. In unserem heutigen Beitrag setzen wir und mit drei Teams auseinander, die sich unserer Meinung nach nicht verstecken müssen. Doch sind diese Teams auch bereit für den Gewinn der Championship? Das werden wir uns jetzt anschauen.

Versteht uns nicht falsch! Selbstverständlich gibt es neben den Teams, die wir heute als Sleeper Kandidaten behandeln, auch noch viele mehr. So wie bspw. die Utah Jazz oder die Denver Nuggets. Diese werden sicherlich in kommenden Artikeln behandelt werden.

(1)- Golden State Warriors

Die Warriors sehen wir als großen Sleeper auf den Titel. Die Franchise aus San Francisco spielt bis zum jetzigen Zeitpunkt eine herausragende Saison. Dabei muss man beachten, dass Co Star Klay Thompson noch nicht einmal ins Spiel Geschehen zurückgekehrt ist. Wenn der Sharpshooter im Dezember den Warriors wieder zur Verfügung steht, dann möchte man sich gar nicht ausmalen, wie gut die Kalifornier dann tatsächlich sein werden. Wollen wir aber nicht überreagieren, denn die Warriors trafen bislang nicht gerade auf Hochkaräter. Die Gegner hießen bisher zweimal OKC, die Lakers, Clippers, Grizzlies, Kings und Charlotte. Wir wissen zwar alle, dass viele NBA Fans gerne dazu neigen, schon früh in der Saison ihre Hot Takes zu verbreiten, doch warten wir erst einmal ab, wie die weitere Saison verlaufen wird. Die Dubs überzeugen vor allem durch ihre großartige Defense. Mit einem fantastischen Defensivrating von 97,8 OPPG (Opponents Points per Game) belegen die Warriors den ersten Platz in der gesamten Liga. Vor allem die Teamdefense der Dubs ist für ihre starke Defensivleistung verantwortlich. Angeführt von Leader Draymond Green koordinieren die Warriors ihre Verteidigung in herausragendem Stile. Ein weiterer Grund weshalb sich die Warriors keinesfalls verstecken müssen, liegt in ihrem wahnsinnig tiefen Roster. Zwar werden die Kalifornier von ihren Superstars (Stephen Curry, Klay Thompson, Andrew Wiggins und Draymond Green) angeführt, doch auch hinter den Big 4 mangelt es nicht an Qualität. Youngster Jordan Poole wird als großer Anwärter auf den MIP (Most Improved Player) gehandelt. In der vergangenen Nacht legte der Guard mal wieder eine spektakuläre Leistung hin.

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Die Bank der Dubs ist ebenfalls ernst zu nehmen, denn mit Spielern wie Otto Porter Jr., Nemanja Bjelica, Damion Lee, Andre Igoudala oder ein stark spielender Gary Payton II ist es möglich den Stars auch mal Entlastung zu bieten.

Wie weit kommen die Dubs?

Die Warriors sind ein ernst zunehmendes Team. Doch sind sie auch bereit für die großen Ziele? Es wird schwer werden, sich in diesem hochqualitativen Westen durchzusetzen. Es gibt gleich mehrere Teams, die den Warriors große Schwierigkeiten bereiten werden. Unserer Meinung nach wird es zwar nicht für den ganz großen Wurf reichen, doch die Western Conference Finals halten wir durchaus für ein realistisches Ziel. Es wird stark darauf ankommen, in welcher Verfassung Thompson wieder zurückkommen wird. Ein Sleeper sind sie aber auf alle mal.

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(2)- Chicago Bulls

Nach dem spektakulären Saisonstart der Bulls sehen viele Fans und Experten das Teams als ernst zunehmenden Titel Mitfavoriten. Auch in diesem Fall muss man bedenken, dass erst wenige Regular Season Spiele absolviert sind. Was die Bulls vor allem so stark macht, ist ihr wahnsinnig großer Hype aus den Medien. Tagtäglich sehen wir auf First Take oder ESPN Highlights und Debatten über die Bulls laufen. Jeder freut sich Chicago, nach jahrerlangen Playoff Abstinenz, wieder so erfolgreich zu sehen. Doch was macht die Bulls eigentlich so gefährlich. Die Antwort muss klar lauten: Ihre Bandbreite an Stars. Mit gleich vier Borderline All-Star sind die Bulls äußerst variabel. LaVine, DeRozan und Vucevic sind alles herausragende Scorer. Das heißt, wenn einer der drei am strugglen ist, stehen gleich zwei weitere hervorragende Scorer zur Verfügung.

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Lonzo Ball gehört zwar nicht zu der Kategorie „hervorragender Scorer“, doch seine Playmaking und Defensiv Fertigkeiten machen ihn zu einem wertvollen Bestandteil der Chicago Bulls. Appropo Defense, die Bulls sind, wie die Warriors, ebenfalls als äußerst starkes Defensive Team. Mit 102,6 OPPG liegen die Bulls auf Platz 5 in der NBA. Spieler wie Lonzo Ball oder Alex Caruso sind vorrangig für die starke Verteidigung der Bulls verantwortlich. Mit einem momentanen Record von 6-2 liegen die Bulls auf Platz 3 der Eastern Conference. Das einzige Manko: Patrick Williams wird wahrscheinlich für die gesamte restliche Saison den Bulls nicht zur Verfügung stehen. Dafür soll aber Coby White in wenigen Wochen zurückkehren. Damit hätten die Bulls einen weiteren starken Scorer, der sich seinen eigenen Wurf selbst kreieren kann. Außerdem ist anzumerken, dass die Bulls sich im Osten mit aller Wahrscheinlichkeit einen Homecourt Platz sichern werden und somit die ersten Gegner in den Playoffs wohl kein Problem sein dürften. In den Eastern Conference Finals warten mit den Brooklyn Nets oder Milwaukee Bucks, zwei große Gegner.

Wie weit kommen die Bulls?

Auch die Chicago Bulls sind schwer einzuschätzen. Der Verlust von Sophomore Patrick Williams wiegt, vor allem auf defensiver Seite, sehr schwer. Ebenfalls gehört die Breite des Rosters nicht gerade zu ihren größten Stärken. In der NBA siegen aber vorrangig Teams mit großer Bandbreite an Starspielern. Davon haben die Bulls aber zu Genüge. Vor allem in den Playoffs wird der Star Faktor äußerst entscheidend sein. Wir predicten, dass die Bulls bis höchstens in die Eastern Conference Finals kommen werden. Ein Ausscheiden in den East Semis halten wir aber für das wahrscheinlichste. Gegen die Nets oder die Bucks werden sie wohl keine Chance haben, doch selbst dieser Erfolg ist ihnen hoch anzurechnen.

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(3)- Miami Heat

Die Franchise aus Florida ist selbstverständlich mit in dieser Riege zu nennen. Die Heat legten eine enttäuschende letzte Saison zurück. Mit dem Ausscheiden der Heat gegen die Bucks in den vergangenen Playoffs mussten die Heat zusehen, sich in der Offseason entscheidend zu verstärken, um wieder angreifen zu können. Das taten sie auch, vor allem in Person von Kyle Lowry. Die Heat erlebten ebenfalls einen exzellenten Saisonstart. Mit einem Record von 6-1 belegen sie im Moment den 1st seed im Osten. Das Team scheint sich wunderbar eingespielt zu haben, vor allem die Big 3 der Heat, bestehend aus Jimmy Butler, Bam Adebayo und Kyle Lowry, weiß miteinander zu agieren.

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Mit Tyler Herro haben die Bulls einen weiteren 20+ Punkte Scorer im Team. Herro ist gerade einmal 21 Jahre alt und averaget in seiner dritten Saison starke 22,4 Punkte, 6 Rebounds und 4,4 Assists und das als Bankspieler. Wegen seinen starken Leistungen von der Bank ist Herro ein heißer Kandidat auf dem Six Man of the Year Award. Für die Heat ist er enorm wichtig, doch vor allem die Teamchemie wird von großer Bedeutung sein. Wie die anderen beiden Teams sind die Heat ebenfalls ein extrem starkes Defensivteam. Sie belegen mit 98,4 OPPG die zweitbeste Defense der gesamten Liga. Wir merken schon, um erfolgreich zu sein, ist die Defense von großer Bedeutung. Das Team ist breit aufgestellt, die Defense ist herausragend und die Stars liefern ab. Was wollen die Heat eigentlich mehr? Nichts, denn wenn sie so weiter spielen, müssen sich die Nets und Bucks warm anziehen. Diese Matchups versprechen spannend zu werden. Doch warten wir erst einmal ab, denn die Saison ist noch jung und auch die Miami Heat können schnell in Probleme geraten. Was aber feststeht ist, dass das Team sehr gut harmoniert, alle Rollen klar verteilt sind und die Heat ein Feuerwerk ablegen, was man in den Playoffs keinesfalls unterschätzen darf.

Wie weit kommen die Heat?

Anders als die Bulls und die Warriors sehen wir die Heat tatsächlich als großen Contender auf den Titel. Sie sind auf alle Fälle in der Lage den Nets und Bucks in den Eastern Conference Finals Paroli zu bieten. Die Heat sind ebenfalls Finals erfahren und wissen von daher, wie sie sich in engen Playoff Spielen verhalten müssen. Klar, das sind die Warriors zum Teil, doch im Gegensatz zu den Dubs, sind die Heat mit größerer individuellen Qualität versehen. Die Heat sind wirklich ernst zu nehmen, denn sie haben schon mal gezeigt, dass sie in der Lage sind, einen tiefen Playoff Run hinzulegen und damit alle zu überraschen.

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