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Alle 8 Western Conference Playoff Teams

Alle 8 Western Conference Playoff Teams

Alle 8 Western Conference Playoff Teams

Vor jeder NBA Saison stellen sich alle Fans, Experten und Journalisten die Frage, welche Teams am Ende einer Regular Season in den Playoffs stehen werden. Da der Start der Regular Season nur noch genau 10 Tage entfernt ist, haben wir uns gedacht, dass wir euch auf diese Frage eine Antwort geben werden. In unserem heutigen Artikel predicten wir euch alle 8 Playoff Teilnehmer aus der Western Conference. Genau das gleiche haben wir in der vergangenen Woche mit der Western Conference gemacht. Den Artikel dazu, findet ihr natürlich auch bei uns.

Bevor wir zu den einzelnen Playoff Platzierungen kommen, wollen wir nur nochmal sagen, dass uns dieses Ranking extrem schwer gefallen ist. Alle 8 West Teams sind mit großer Qualität gespickt. Jedes dieser Teams hat die Chance weiter höher oder tiefer zu stehen, von daher ist das lediglich eine Prediction und keine endgültige Festlegung der Platzierungen.

(8) – Portland Trail Blazers

Die Blazers schaffen es in unserer Liste auf den 8th seed. Aber warum? Die Blazers waren in den vergangenen Jahren immer ein sicheres Playoff Team. Im Jahr 2019 gelang ihnen sogar der Sprung in die Western Conference Finals. Doch seit diesem Erfolg war kein weiterer Fortschritt der Blazers mehr zu sehen. Ganz im Gegenteil, Portland machte sogar den Eindruck, als dass sie sich seitdem etwas verschlechtert haben. In dieser Offseason verpflichteten die Blazers Larry Nance Jr., Ben McLemore, Tony Snell und Cody Zeller. Was soll man zu diesen Neuzugängen schon groß sagen? Ja, sie sind in Ordnung, aber reicht das wirklich aus, um die angestrebten Ziel zu erreichen? Das würden wir eher in Frage stellen. Und das obwohl Dame in der Offseason klar gemacht hat, dass es mit diesem Team niemals für die Finals reichen wird. Die Konkurrenz im Westen ist so hoch, sodass wir die Blazers leider nur auf dem 8th seed sehen. In die Playoffs werden sie aber dennoch kommen.

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(7) – Los Angeles Clippers

Für manche kommt diese Platzierung wahrscheinlich etwas überraschend, doch wir sehen die Clippers auf dem 7th seed. Ohne Kawhi Leonard haben die Kalifornier bewiesen, dass sie durchaus in der Lage sind, dennoch erfolgreichen Basketball zu spielen. Sie haben es sogar geschafft, ohne ihren Superstar, in die Western Conference Finals einzuziehen und den Suns Paroli zu bieten. Paul George konnte all seine Kritiker zum Schweigen bringen, da er unter Beweis stellte, dass er in der Lage ist sein Team zu Erfolgen zu führen. Die Clippers haben sich in dieser Offseason Eric Bledsoe, Justise Winslow, Keon Johnson, sowie Harry Giles und Isaiah Hartenstein zugelegt. Bei Giles und Hartenstein ist noch nicht klar, wer letztendlich im Roster stehen wird. Dazu verlängerten die Clippers den Vertrag von Playoff Garanten Reggie Jackson für 2 weitere Jahre. Von daher hat sich das Team im Vergleich zur vergangenen Spielzeit sogar ein bisschen verbessert. Ohne Leonard gehören die Clippers zwar nicht zu den Titelfavoriten, doch auch sie werden es sicher in die Postseason schaffen.

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(6) – Dallas Mavericks

Auch die Mavericks Offseason war nicht gerade von großem Spektakel geprägt. Doch auch die Texaner sind ein sicherer Playoff Kandidat, weshalb wir sie auf den 6. Platz im Westen predicten. Alle Augen sind auf Wunderkind und Superstar Luka Doncic gerichtet. Wird es ihm gelingen seine Mavericks ins gelobte Land zu führen? Das hängt gar nicht mal so sehr von ihm ab, denn viel mehr wird entscheidend sein, inwiefern Porzingis zu seiner alten Form zurückfinden wird?. Kann er tatsächlich die zweite Scoring Option hinter Doncic sein? Oder taucht er in den entscheidenden Phasen wieder ab? Das alles wird sich in der kommenden Saison zeigen. Auf dem Markt waren die Mavs nicht sehr aktiv. Lediglich Reggie Bullock, Sterling Brown, Frank Ntilikina und Moses Brown durften sich als Neuzugänge der Mavericks vorstellen. Der Rest des Teams ist soweit gleich geblieben. Die Platzierung der Mavericks wird mit aller Wahrscheinlichkeit vom Zusammenspiel zwischen Doncic und Porzingis abhängen. Ein sicherer Playoff Spot für die Mavs ist auf alle Fälle garantiert.

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(5) – Golden State Warriors

Nachdem die Dubs in den vergangenen beiden Spielzeiten die Playoffs verpasst haben, sehen wir sie in dieser Saison als sicheren Playoff Teilnehmer. Zum Christmas Games wird Co Star Klay Thompson nach zweijähriger Verletzung wieder aufs Parkett zurückkehren. Damit wäre die Big 3, bestehend aus Curry, Thompson und Green, wieder vereint. Mit Wiggins hätten die Warriors einen weiteren potenten Scorer zu bieten und aus Jordan Poole wird möglicherweise der dritte Splash Brother. Die Kalifornier waren auf dem Trademarkt äußerst aktiv, denn sie verpflichteten Andre Igoudala, Otto Porter Jr., Nemanja Bjelica, Avery Bradley, Jordan Bell und Chris Chiozza. Wer sich letztendlich im Roster behaupten wird, ist allerdings noch nicht entschieden. Die Warriors haben die Chance ein Überraschungsteam zu werden, doch wollen wir den Hype nicht zu groß aufkommen lassen, denn ob Klay zu alter Stärke zurückfinden wird, ist noch äußerst fraglich. Der Westen ist in der Breite noch viel stärker geworden und von daher wird die Konkurrenz für Golden State immens sein. Lassen wir und überraschen.

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(4) – Denver Nuggets

Wenn man, wie die Nuggets, den MVP in Nikola Jokic stellt, dann ist es sehr wahrscheinlich, dass man auch in der kommenden Saison zu den Topteams gehören wird. Die Denver Nuggets gehören schon seit Jahren zu den besten Teams im Westen. Auch bei ihnen hat sich in dieser Offseason kaum etwas verändert. Die Frage wird von daher lauten, wann und in welcher Verfassung Co Star Jamal Murray zurückkehren wird. Denn ein Jokic alleine wird mit aller Wahrscheinlichkeit nicht reichen, um den Sprung in die Conference Finals bzw. Finals zu schaffen. Rollenspieler wie, Aaron Gordon, Will Barton, Monte Morris oder Austin Rivers müssen den MVP noch mehr unter die Arme greifen. Doch was uns so positiv stimmen lässt, ist das Michael Porter Jr. in diesem Jahr sein Breakout Jahr haben wird. Schon in der letzten Saison zeigte Porter Jr. schon all sein Potenzial, doch er wird in dieser Saison noch mehr Abschlüsse bekommen und somit noch potenter scoren können. Die Nuggets sind mit einem breit aufgestellten Team als äußerst gefährlich anzusehen.

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(3)- Phoenix Suns

Der Vorjahresfinalist aus Arizona ist auch in der kommenden Jahren selbstverständlich als starkes Playoff Team anzusehen. Die Suns legten eine sehr gute Offseason hin, denn ihnen gelang es den Vertrag von Leader Chris Paul zu verlängern. Dazu sicherten sie sich die Rechte von JaVale McGee, Landry Shamet und Elfrid Payton. Zwar weisen diese Neuzugänge nicht gerade auf eine spektakuläre Offseason hin, doch das war auch nicht das Ziel der Suns, da sie mit diesem Team in der vergangenen Spielzeit in die NBA Finals eingezogen sind. Phoenix` Ziel war es ihre bestehenden Spieler zu halten und sich eventuell punktuell zu verbessern. Und genau das gelang den Suns mit Bravour. Die Phoenix Suns sind als ernsthafter Titelfavorit wahrzunehmen. Das Team ist eingespielt, besitzt Playoff Erfahrung und in Monty Williams haben sie einen der besten Coaches der gesamten Liga. Die Suns sind äußerst ausgeglichen und vor allem noch sehr jung. Von daher würde es uns nicht verwundern, wenn sie in der kommenden Saison nochmal einen Sprung nach vorne machen würden.

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(2) – Utah Jazz

Die Utah Jazz sind das Regular Season Team schlechthin. Die Franchise aus dem Bundesstaat Utah gelang in der vergangenen Saison den großen Sprung an die Pole Position im Westen. Zwar scheiterten die Jazz letztendlich in den West Semis an den Clippers, doch das lag vor allem auch an der Verletzung von Franchise Player Donovan Mitchell aus Game 3. Dieser wird in dieser Saison beweisen müssen, dass er in der Lage ist zum Superstar aufzusteigen und sein Team zu Playoff Erfolgen zu führen. Denn es braucht in den Playoffs mehr als nur verlässlichen Teambasketball. Unterstützen dabei werden ihn auch die Neuzugänge aus dieser Offseason. Und zwar verpflichteten die Jazz Rudy Gay, Eric Paschall und Hassan Whiteside. Der Rest des Team blieb weitestgehend bestehen. Utah wird wie in fast jeder Saison eine starke Regular Season zurücklegen, doch viel entscheidender wird sein, inwiefern sie diese Leistungen auch in den Playoffs bestätigen können.

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(1) – Los Angeles Lakers

Das es nur ein Team auf die Pole Position schaffen kann, ist klar und das können nur die Los Angeles Lakers sein. Die Lakers legten wohl einer der spektakulärsten Offseasons aller Zeiten hin. Diese wollen wir jetzt nicht zum hundertsten mal ausklabüstern, denn es ist klar, dass das Roster der Lakers das wohl stärkste im Westen ist. Alleine die Big 3, bestehend aus LeBron James, Anthony Davis und Russell Westbrook, reicht schon alleine aus, um den Westen deutlich anzuführen. Und auch wenn LeBron und AD sich in manchen Spielen eher zurückhalten werden, haben sie nun mit Westbrook einen Spieler, der in jedem Spiel 120% geben wird. Und mit ihren vielen guten Rollenspielern, die vor allem für Shooting und Scoring sorgen, ist das Offensiv Problem aus der vergangenen Spielzeit beseitigt. Die Lakers werden in dieser Saison deutlich mehr Präsens zeigen. Das Team dafür haben sie auf alle Fälle. Jetzt heißt es nur noch, dieses auch in Taten umzusetzen.

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