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Die besten 5 Spieler der NBA – Small Forward

Small Forward Top 5 NBA

Die besten 5 Spieler der NBA – Small Forward

Jeder NBA Fan wird sicher einmal über eine Liste der Topspieler gestoßen sein. Jeder mag sie und jeder hat sich schon mal über seine persönlichen Topspieler Gedanken gemacht. In unserem neuen Offseason Format stellen wir euch die Top 5 Spieler, aller Positionen vor, gucken auf die diesjährige Spielzeit, erläutern deren zahlreichen Fähigkeiten und legen ihre derzeitigen Auszeichnungen dar. Heute widmen wir uns der Small Forward Position.

 

(5) Jimmy Butler

Jimmy Butler schafft es unter den besten Small Forwards der Liga auf den 5. Platz. Nachdem Butler und seine Miami Heat, in der letztjährigen Bubble, einen phänomenalen Finals Run hingelegt hatten, erhofften sich die Heat das selbe Kunststück noch einmal.

Doch dieses Vorhaben erwies sich als schwierig, denn zu Beginn der Spielzeit musste fast das halbe Roster ins Corona Health&Safety Protokoll, darunter auch Butler. Daher fiel es ihnen schwer in den Rhythmus zu kommen und zueinander zu finden. Auch Jimmy hatte seine Schwierigkeiten. Vor allem mit seinem Dreipunktewurf (24,5%) struggelte der 31 Jährige erheblich. Doch trotz der vielen Schwierigkeiten Miamis gelang es ihnen dennoch mit fortschreitender Saison langsam in den Rhythmus zu kommen und die Siege nach Hause zu fahren. Und daran wirkte der Franchise Player tatkräftig mit. Während der gesamten Saison averagte der Forward starke 21,5 Punkte, 6,9 Rebounds und 7,1 Assists bei fast 50% aus dem Feld. Man schied zwar in der ersten Runde gegen die Bucks aus, doch trotzdem lässt sich erahnen was für einen enormen Wert Butler für die Heat hat. Doch die Statistiken sind bei ihm fast schon unwichtig, denn auch an einem statistisch schlechten Abend bringt Jimmy einen enormen Impact aufs Parkett.

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Er ist ein wahnsinnig intelligenter Spieler, der in jeder Situation des Spiels weiß was zu tun ist. Jimmy zeichnet sich nicht durch seine Balldominanz aus, sondern viel mehr das beste für die Mannschaft zu tun und wenn es das Blöcke stellen für den Mitspieler ist. Aber wenn Butler das orangene Leder in den Händen hält, ist er ebenfalls nur sehr schwer zu stoppen. Er ist ein extrem starker Driver zum Korb, der durch seine physische Präsenz seinen Gegner einfach zur Seite drücken kann. Ebenfalls beherrscht er den Mitteldistanzwurf herausragend und an einem guten Tag fällt sogar mal der Dreier durchs Netz. Vor allem aber in der Defense ist Butler unglaublich stark. Seine Physis und seine perfekte Körpergröße von 2,01 Meter verhilft es ihn den Gegner in große Probleme zu bringen. Dazu kommt, auch in der Defense, sein hohes Basketballverständnis, welches ihn verhilft dem Gegenspieler das Leben schwer zu machen.

Butler kann neben seinen vielen Skills auch schon einiges an Auszeichnungen aufweisen. So wurde er: 5x All- Star, 4x All- NBA Third Team, 5x NBA All- Defensive Second Team, Most Improved Player 2015 und er gewann olympisches Gold in Rio de Janeiro 2016.

 

(4) Jayson Tatum

Jayson Tatum erreicht in unserer Top 5 Liste den 4. Platz. Tatum und die Celtics sind mit hohen Erwartungen in die diesjährige Saison gegangen. Nachdem man in der Bubble in den Eastern Conference Finals nur knapp den Heat unterlag, setzten die Celtics sich große Ziele in 2021.

Doch es kam alles anders! Genau wie die Heat erwischten die Celtics einen undenkbar schlechten Start. Nach nur 10 Regular Season Spielen fiel der 23 Jährige aufgrund einer Corona Infektion für 5 Spiele aus. Nachdem Tatum wieder zum Einsatz kam, schien trotzdem nicht alles rund zu laufen, denn bis heute hat der Forward teils mit Atemproblemen auf dem Feld zu kämpfen. Doch er versuchte das beste daraus zu machen und legte trotz dessen Career Highs in fast allen relevanten Statistiken auf (26,4 Punkte, 7,4 Rebounds, 4,3 Assists, bei 86,8% Freiwurfquote). Tatum wurde nun komplett die Rolle des go to Guys und Franchise Player übertragen und man sieht, trotz vieler starken Leistungen, dass er noch nicht an seinem Zenit angelangt ist. Und das ist auch der Grund weshalb Tatum, in dieser Liste, vor Butler steht. Einfach weil der Celtics Superstar noch viel mehr Potenzial besitzt als der Heat Forward. Doch trotz einer individuellen starken Saison, enttäuschten die Celtics auf allen Ebenen. Sie beendeten die Saison auf Platz 7 im Osten und mussten somit gegen die Wizards ins Play- in. Diese besiegte man zwar, doch in der ersten Runde war dann auch schon Schluss für Boston. Ohne ihren verletzten Co Star Jaylen Brown gingen die Celtics mit einem Gentlemen Sweep in den Urlaub. Doch an Tatum lag es keinesfalls, sondern viel mehr war die fehlende Tiefe des Rosters der Grund für das frühe Ausscheiden.

Denn JT bringt eine Menge an Skills mit auf das Parkett, welches den Celtics große Hoffnungen auf die nächsten Jahre bringen sollte. Auf offensiver Seite kann der Forward praktisch alles auf dem Basketballfeld. Sei es das Ziehen zum Korb, der Wurf aus der Mitteldistanz oder das Schießen von hinter der Dreipunktelinie, es gibt nichts was der talentierte Celtic nicht kann. Das ist wahnsinnig beeindruckend, da man das nicht oft zu Gesicht bekommt. Doch sein go to Move ist und bleibt das Werfen aus der Mitteldistanz. Das hat er sich von seinem Idol Kobe Bryant abgeguckt, auf dem Tatums Spiel sehr angelehnt ist.

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Aufgrund seiner erst recht frischen NBA Karriere weist JT noch nicht viele Auszeichnungen auf, doch trotzdem wurde er schon: 2x All- Star, 2020 All- NBA Third Team, 2018 NBA All- Rookie First Team.

 

(3) Kawhi Leonard

„The Claw sichert sich auf dieser Liste die Bronzemedaille. Nach dem peinlichen Aus gegen die Nuggets in der letzten Saison erwarteten sich die Clippers mehr von ihrem All Star Duo und auch besonders von Leonard.

Anders wie bei Butler und Tatum erlebte Kawhi eine recht entspannte Regular Season. Die Clippers erreichten den 4th im Westen, Kawhi loadmanagete seine obligatorischen 20 Spiele, alles lief in LA seine normalen Züge. Es kam auf die Playoffs und in der sollte Kawhi beweisen, dass er immer noch zu den besten Spielern der Welt zählt. In Runde 1 trafen die Clips, wie auch schon im vergangenen Jahr, auf die Mavericks. Und was soll man sagen, an der Serie konnte kein Fan der Welt etwas auszusetzen haben. Es war das Duell Leonard vs Doncic, was die Serie so enorm prägte. Der Clippers Superstar spielte eine herausragende Serie, vor allem in den kritischen Spielen bewies Kawhi, dass er zu den größten Superstars der Liga zählt. 36 Punkte in Spiel 3, 45 Punkte in Spiel und fast ein 28 Punkte Triple Double in Spiel 7. Kawhi zeigte einmal mehr, dass er nicht zu stoppen ist, von keinem auf dieser Welt. Und er machte in den Semis gegen Utah genauso weiter, bis ihn eine Knieverletzung in Game 4 stoppte. Laut Medienberichten soll die Klaue 6-9 Monate raus sein, hoffen wir alle das Kawhi so schnell wie möglich wieder auf den Parkett stehen wird. Die Clippers schieden zwar ohne Leonard in den Conference Finals aus, doch das Team und insbesondere Leonard haben sich, nach der letztjährigen Schmach, eindrucksvoll zurückgemeldet. Natürlich bringt der Superstar einige Stärken mit. Kawhi ist ein Two- Way Beast, bedeutet das er auf beiden Seiten des Feldes dominieren kann. Auf offensiver Seite zeichnet ihn am meisten sein eigenes Tempo aus, welches er dem Gegner aufdrückt. Sein Spiel besteht aus Drives, Midrange Jumpern, Dreiern und gerne auch mal einem scheppernden Dunk.

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Auf defensiver Seite ist er aufgrund seiner idealen Größen, seines starken Body und seiner extrem langen Spannweite einer gefürchteter Verteidiger. Früher vielleicht noch mehr aber auch heute weis Kawhi immer noch seine Gegner in die Schranken zu weisen.

Der 30 Jährige besitzt in seiner Trophäensammlung auch schon eine Menge an, so wurde er schon: 2x NBA Champion, 2x Finals MVP, 5x All- Star, 1x All- Star Game MVP, 2x Defensive Player of the Year, 3x NBA All- Defensive First Team, 4x NBA All- Defensive Second Team und NBA All- Rookie First Team 2012.

(2) LeBron James

Der King schafft es auf unserer Liste auf den 2. Platz. LeBron und seine Lakers waren der strahlende Sieger aus der letzten Spielzeit. Mit dem Titelgewinn und einem erneut starken Kader gingen die Lakers in die neue Saison 2020/21.

Und zu Beginn der Saison konnte man auch überhaupt nichts aussetzen, denn die Lakers standen wie gewohnt auf Platz 1 und LeBron spielte eine MVP würdige Saison. Er galt sogar lange Zeit als Anwärter auf den MVP Award, doch nachlassende Lakers und ein verletzter King ließen diese Träume in Luft auflösen. Mit Drummond holten sich die Lakers inmitten der Saison einen Spieler, der LBJ und AD so gut wie möglich unterstützen sollte. Denn die beiden Superstars der Lakers fielen, aufgrund von Verletzungen, bis kurz vor dem Start der Playoffs aus. Doch in der Postseason erhoffte man sich in Los Angeles neue Kraft zu schöpfen. Es reichte allerdings nicht gegen ein hart kämpfendes Phoenix Team. Die Kalifornier mussten sich 4-2 geschlagen geben. Ohne Davis musste LeBron für Alleinunterhaltung bei den Lakers sorgen, doch man hat auch ihm angemerkt, dass er erstens nicht jünger wird und zweitens sichtlich angeschlagen ist. Trotzdem legte LeBron in der Phoenix Serie gute 23,3 Punkte, 7,2 Rebounds, 8 Assists, bei 47,4% aus dem Feld und 37,5% von der Dreierlinie auf.

LeBrons Fähigkeiten auf dem Basketballfeld stellen bis heute etwas ganz besonderes dar. Er ist ein Point Guard, gefangen im Körper eines Power Forwards oder Football Spielers, der alles auf dem Feld beherrscht und dominiert. Sowohl in der Defense, als auch in der Offense ist er in der Lage alles und jeden zu dominieren. Wahrscheinlich liegt seine größte Stärke im Playmaking. James beherrscht es wie kaum ein anderer das Spiel zu lesen, zu erkennen und zu dirigieren. Auch ist sein Drive zum Korb, aufgrund seiner Physis und Athletik, eigentlich nicht zu stoppen. Ebenfalls verfügt der 36 Jährige über einen guten Mitteldistanzwurf und einem passablen Dreier (36,5% in der Regular Season).

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James besitzt wahrscheinlich den größten Trophäenschrank im heimischen Wohnzimmer, denn er wurde er schon: 4x NBA Champion, 4x MVP, 4x Finals MVP, 17x All NBA Team davon 13x ins First Team, 17x All- Star, 3x All- Star Game MVP, 6x NBA All- Defensive Team davon 5x ins First Team, Rookie of the year 2004, 2008 Scoring Champion, 2020 Assist Leader, sowie zahlreiche Erfolge mit Team USA bei Olympia und Weltmeisterschaften.

 

(1) Kevin Durant

Kevin Durant sichert sich auf dieser Liste die Poleposition. Nachdem sich die Nets, durch den James Harden Trade, zu Beginn des Jahres einen weiteren Superstar und offensiven Alleskönner gesichert haben, galt das Team aus New York als großer Favorit auf die begehrte Larry O`Brien Trophy.

Doch wenn nicht diese verdammten Verletzungen wären, dann wäre wahrscheinlich alles ganz anders gekommen. Kevin Durant startete phänomenal in diese Saison. Nach seiner Achillessehnenverletzung konnte man nicht sofort erwarten, dass der zweifache Finals MVP sofort wieder in die Spur finden würde. Doch das tat er und so blickten die Nets mit hohen Erwartungen Richtung Playoffs. Allerdings fiel KD, während der Saison, das ein oder andere mal verletzt aus. weshalb er mit 35 absolvierten Regular Season Spielen in die diesjährige Postseason ging. In der ersten Runde erledigten sie taumelnde Celtics ohne Mühe, doch in den East Semis war dann gegen den späteren Champion aus Milwaukee Schluss. Durant musste oftmals ohne seine beiden Co Stars zurechtkommen. Doch er spielte eine unglaublich beeindruckende Serie, dort konnte er zeigen, dass er zu einer der besten Spieler aller Zeiten gehört. In keines der Spiele legte KD unter 28 Punkte auf, in Game 5 scorte er 49 Punkte und im entscheidenden Game 7 48 Punkte. Durant ist ein All Time Great keine Frage aber warum steht er vor LeBron auf dieser Liste? Und zwar weil bei KD im Gegensatz zu LeBron kein Leistungsabfall zu erkennen ist. Durant befindet sich immer noch in seiner Prime, wobei LeBron sich auf den absteigenden Ast befindet. James ist im Gesamten der bessere Spieler als Durant aber im Moment hat der Nets Star die Nase vorne.

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KD hat eine Vielzahl an Fähigkeiten, die man schwer alle benennen kann. Aufgrund seiner Größe und langen Arme ist Durant ein unangenehmer Verteidiger. Offensiv kann der 2,11 Meter große Forward praktisch alles. Er ist ein exzellenter Dreierschütze und Spielgestalter. Durch seine Schnelligkeit und Agilität besitzt Kevin einen starken Zug zum Korb. Doch sein größter Skill liegt wahrscheinlich in seinem Mitteldistanzwurf und seinem Fadeaway, die er sich wegen seines Ballhandlings sehr leicht selber erarbeiten kann. Seine Größe hilft ihm auch noch über seine Gegenspieler zu werfen.

Durant hat auch schon einige Erfolge und Auszeichnungen vorzuweisen, so wurde er: 2x NBA Champion, 2x Finals MVP, 1x MVP, 6x All- NBA First Team, 3x All- NBA Second Team, 11x All- Star, 2x All- Star Game MVP, Rookie of the Year 2008, 4x Scoringchampion, sowie 2x Gold bei Olympia und 1x Gold bei einer Weltmeisterschaft.

Die besten 5 Spieler der NBA – Shooting Guard

 

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