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Die Warriors sind NBA Champions 2021/22

Die Warriors sind NBA Champions

Die Warriors sind NBA Champions 2021/22

Die NBA Finals sind vorbei und die Golden State Warriors lassen sich zum NBA Champion krönen. Steph Curry bekommt endlich seinen Finals MVP und die Dubs Dynastie bleibt erstehen. Mit dem Titel gewinnen die Warriors den 7. Titel in Franchise History und den 4. Titel in den letzten 8 Jahren. Steph Curry, Klay Thompson und Draymond Green mausern sich zu einen der besten Trios in NBA History und Andrew Wiggins war der zweitbeste Warrior dieser Finals. All das erwartet euch in unserem heutigen Beitrag. Wir wünschen euch viel Spaß beim Lesen:)

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Celtics mit guten Start in die Finals

Das die Boston Celtics einen toughen Gegner abgeben würden, war uns vor dem Start der Finals wohl allen klar. Die Celtics durchstanden drei schwere Serien in der Eastern Conference (Nets, Bucks, Heat), weshalb sie für die alles entscheidende Finalserie perfekt eingespielt waren. Und das merkte man von Anfang an. Spiel 1 stealten die Celtics, trotz eines alles überragenden Steph Curry. Im 4. Viertel erzielten die Boston Celtics unfassbare 40 Punkte, wohingegen sie nur 16 Zähler zuließen.

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In Spiel 2 ging es für die Warriors darum einen frühen 0-2 Rückstand zu verhindern. Doch auch im zweiten Spiel der Finals setzten die Celtics ihre Akzente, angeführt von Jayson Tatum, der mit 28 Punkten, bei 6/9 von der Dreierlinie einer seiner wenigen starken Finals Performances erwischte. Doch die Dubs verstanden es perfekt Boston in ihrer Offense einzuschränken. Sie ließen den C’s den Dreier werfen (40,5%), doch dafür machten sie die Zone komplett zu, womit bei den Celtics eine miserable Wurfquote von 37,5% zu Stande kam. In der Offense führten Steph Curry (29 Punkte) und Jordan Poole (17 Punkte) die Warriors zum 1-1 Ausgleich.

Im TD Garden angekommen, setzten die Celtics alles daran sich die 2-1 Führung zu schnappen, um mit einem Vorteil in die restlichen Spiele der Serie zu gehen. Das geling den Celtics in Perfektion. Vor allem in der ersten Halbzeit konnten sich die Celtics weit absetzen. Jaylen Brown steuerte im ersten Spielabschnitt starke 22 Punkte bei und auch die anderen C’s spielten stark auf (Tatum 11, Smart 10, Horford 7). In der zweiten Halbzeit gelang den Warriors ein unfassbares Comeback. Angeführt Curry und Thompson lagen die Dubs zwischenzeitig mit einem Punkt vorne, doch im 4. Viertel kam der entscheidende Push der Celtics, womit sie letztendlich das Spiel gewannen.

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Dubs lassen rein gar nichts anbrennen

Die Warriors standen nach Spiel 3 mit dem Rücken zur Wand. Viele Fans und Experten bezweifelten, ob die Warriors in der Lage sein würden von diesem Rückstand noch einmal zurück zu kommen. In Spiel 4 erlebten wir Fans allerdings eine Performance von Steph Curry, die wir von ihm zuvor in den Finals noch nicht gesehen hatten. Der Chefkoch legte phänomenale 43 Punkte und 10 Rebounds, bei 14/26 aus dem Feld und 7/14 von der Dreierlinie, auf. Er traf immer wieder wichtige Buckets, womit die Warriors im Spiel blieben. In einem fast schon Elimination Game solch eine Performance hinzulegen, zeigt von wahrer Greatness.

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Dieses Spiel war die Initial Zündung für die Warriors. Nachdem sie die Serie mit 2-2 ausgeglichen hatten, konnten die Dubs auch Spiel 5, im beheimateten Chase Center, für sich entscheiden. Curry struggelte zwar mit seinem Wurf (0/9 Dreier), doch dafür übernahmen Andrew Wiggins (26 Pkt, 13 Rebs), Klay Thompson (21 Pkt, 7/14 FG’s) und Jordan Poole (14 Pkt, 3/6 Dreier) das Spiel und sicherten den Warriors den wichtigen Heimerfolg. In Spiel 6 ging es für die Celtics nun darum in der Serie zu bleiben. „Do or die“, „Win or go home“, so hieß es für die Celtics. Die Warriors ließen aber rein gar nichts anbrennen, denn vor allem im 2. Viertel dominierten die Kalifornier auf allen Ebenen. Steph Curry bestätigte seine bisher starken NBA Finals und verzeichnete 34 Punkte, bei 12/21 aus dem Feld und 6/11 von der Dreierlinie. Zwischenzeitig legten die Warriors einen 21-0 Run hin, was der größte Run seit 50 Jahren in den NBA Finals History ist. Dieser Stretch knockte die Celtics endgültig aus. Die Dubs ließen Boston zu keinem Zeitpunkt noch einmal herankommen und gewannen Spiel 6 mit 103-90. 4-2, die Warriors sind NBA Champion 2021/22. Die Dubs Dynastie hält an!

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Das fehlte den Celtics zum Titel

Die Boston Celtics haben einen fantastischen Playoff Run hingelegt. In Runde 1 ließen sie die Nets mit 4-0 hinter sich, woraufhin sie gegen die Bucks und Heat in ein Spiel 7 mussten. Genau diese hohe Belastung wurde den Celtics zum Verhängnis, denn im Gegensatz waren die Warriors wesentlich ausgeruhter und fitter. Vor allem in den letzten drei Spielen der Finals war der Fitness Vorteil der Dubs deutlich sichtbar. Der 21-0 Run der Warriors, in Spiel 6, spiegelte die fehlende Energie der Celtics deutlich wieder.

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Auch spielten die eher schlechten Finals Performances von Jayson Tatum eine Rolle. In diesen Playoffs legte Tatum die meisten Total Points aller NBA Spieler auf. Auch sorgte JT bspw. mit Performances wie in Spiel 6 der ECSF gegen die Bucks (46 Punkte) für den Verbleib der Celtics in den Playoffs. Doch man merkte ihm sichtlich an, dass es ihm noch an Erfahrung fehlte. Tatum kam in diesen Finals auf 21,5 Punkte, 6,8 Rebounds und 7,0 Assists, bei 36,7% aus dem Feld und 45,5% von der Dreierlinie. An den Stats hat man auf den ersten Blick nicht viel auszusetzen, doch was auffällig ist, dass Tatum extrem schlecht in der Zone abschloss. Immer wieder verlegte er offene Layups bzw. kam nicht in gute Abschlusspositionen. Einerseits spielte die fehlende Kraft eine Rolle, doch auf der anderen Seite muss man erwähnen, dass Tatum noch an seinem Skillset arbeiten muss, vor allem mit Kontakt in der Zone abzuschließen. Er muss sein Ballhandling verbessern, sowie lernen bessere Entscheidungen in der Halfcourt Offense zu treffen. Das fehlt ihm vielleicht noch zum absoluten Superstar. Doch genau diesen Go to Guy hätten die Celtics in diesen Finals so dringend gebraucht.

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Steph Curry Finals MVP

Das Steph Curry ein All-Time Great ist, darüber brauchen wir wohl nicht zu diskutieren, doch ein entscheidender Titel fehlte dem Greatest Shooter of All-Time noch in seiner Trophäensammlung. Der Finals MVP. In bislang fünf Finals Teilnahmen gelang es Steph nie den Finals MVP einzusacken. In Frage auf seine Legacy wird ihm dieser fehlende Award immer wieder vorgeworfen. Es hieß immer wieder: „Curry sei ein Finals Choker“ oder „Er wäre nicht der beste Spieler eines Championship Teams.“

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In diesen Finals ließ er all seine Kritiker verstummen. Curry verzeichnete in den NBA Finals starke 31,2 Punkte, 6,0 Rebounds und 5,0 Assists, bei 48,2% aus dem Feld und 43,7% von der Dreierlinie. In Spiel 4 legte Curry eine unfassbares 43 Punkte Performance auf, bei dem er die Warriors mit unglaublichen Würfen in der Serie hielt. Und auch in Spiel 6 setzte Curry seinen Stempel auf, in dem er mit 34 Punkten, 7 Rebounds und 7 Assists die Celtics vollständig beerdigte. Die Emotionen und der Druck, der ihm in den letzten Sekunden abgefallen ist, fällt einem schwer in Worte zu fassen. Was dieser Finals MVP für seine Legacy bedeuten wird, bleibt abzuwarten, doch das wird ihm selber ziemlich egal sein, denn wie er selber in der Pressekonferenz sagte, ist ihm das Gewinnen wesentlich wichtiger.

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Eine lange NBA Saison geht zu Ende. Ich hoffe ihr hattet eine Menge Spaß und Freude mit dem thevibesmagazine und hoffentlich sehen wir uns in der nächsten Saison wieder. Und immer daran denken: Never stop ballin!

NBA Finals 2022 – Golden State Warriors vs. Boston Celtics

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