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Diese 5 NBA Teams beeindrucken- Ein Zwischenfazit

Diese 5 NBA Teams beeindrucken- Ein Zwischenfazit

Diese 5 NBA Teams beeindrucken- Ein Zwischenfazit

Die Saison ist mitten im Gange und von daher wollen wir ein Zwischenfazit ziehen, welche NBA Teams uns bisher am meisten beeindruckt haben. In unserem heutigen Beitrag sprechen wir über 5 Teams, die bisher richtig geil aufzocken. Wir schildern euch was sie so stark macht und weshalb sie gut funktionieren. Viel Spaß euch beim Lesen:)

1. Memphis Grizzlies

Die Grizzlies gehören derzeit zu den größten Überraschungsteams in dieser Saison. Die Franchise aus Tennessee steht im Moment bei einer Bilanz von 19-13, womit sie sich auf den 4.Platz der Western Conference katapultieren. Vor dieser Saison galten die Grizzlies nicht gerade als Homecourt Anwärter für die Playoffs. Doch man muss eindrucksvoll anerkennen, dass mit den Grizzlies zu rechnen sein wird. Vor allem Superstar Ja Morant spielt eine klasse Saison. Mit Statistiken von 24,1 Punkten, 5,6 Rebounds uns 6,8 Assists gilt er momentan als heißester Anwärter auf den Most Improved Player Award. Ehrlicherweise konnte Morant noch gar nicht so viel für den Grizzlies Erfolg beitragen, da er mittlerweile seit 12 Spielen verletzungsbedingt ausfällt. Erstaunlicherweise sind die Grizzlies aber ohne ihren Franchise Player recht erfolgreich. Sie konnten aus den letzten 12 Spielen starke 10 Siege einfahren. Grund: Die Grizzlies spielen einen fantastischen Teambasketball. Gleich 4 weitere Spieler scoren im Memphis Roster zweistellig (Jackson Jr., Brooks, Bane und Melton). Die Grizzlies lassen den Ball gut laufen (25,3 APG, Platz 8), womit ihre Shooter gut freigespielt werden und den Dreier nur noch versenken müssen. Das Team kennt kein Ego und das ist wahrscheinlich das, was sie so gefährlich macht. Sie sind extrem schwer auszurechen. Auch sind sie beim Rebounding extrem stark. Bei den Offensivrebounds liegen sie mit 12,6 pro Partie auf Platz 3 im Ligaranking. Doch auch in den Statistiken Steals (10,4, 1.Platz) und Blocks (5,9, 3.Platz) sind sie jeweils weit vorne vertreten. Man merkt also, die Grizzlies sind äußerst unangenehm zu spielen. Sie sind sich ihrer Underdog Rolle bewusst und fühlen sich offensichtlich sehr wohl. Eine bisher sehr beeindruckende Saison der Memphis Grizzlies.

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2. Golden State Warriors

Von den Warriors konnte man schon eher eine starke Saison erwarten. Schon in der vergangenen Saison zogen sie fast in die Playoffs sein, doch in diesem Jahr ist es sogar wahrscheinlich, dass die Dubs eine Top 2 Platzierung im Westen einfahren werden. In der Offseason verstärkten sich die Kalifornier mit Personalien wie Otto Porter Jr., Andre Igoudala und Nemanja Bjelica. Dazu sicherten sie sich im Draft die Talente Jonathan Kuminga und Moses Moody. Die Warriors hatten sich zwar verstärkt, doch das sie in dieser Saison so abliefern würden, hätten wohl nur die wenigsten gerechnet. Die Dubs stehen im Moment bei einer Bilanz von 25-6, womit sie sich auf den 2. Platz im Westen bringen. Der Erfolg der Warriors hat viele Gründe. Fangen wir wohl mit dem offensichtlichsten an. Stephen Curry gilt zusammen mit Kevin Durant als heißester Anwärter auf den MVP Award. Der Point Guard legt starke 27 Punkte, 5,5 Rebounds und 6,1 Assists, bei ordentlichen Wurfquoten auf. Doch das Steckenpferd der Warriors in dieser Saison liegt in der Defense und in ihrer Tiefe. Sie lassen gerade einmal 101,1 OPPG zu, womit sie mit großem Abstand die Liga im Defensive Rating anführen. In den Vordergrund ist auf alle Fälle Draymond Green zu stellen, der aufgrund seiner überragenden Defensiv Saison der Favorit auf den Defensive Player of the Year ist. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Tiefe der Kalifornier. Die Warriors können mühelos 11 Spieler (Kuminga und Moody ausgeklammert) auf das Parkett bringen, die alle relevante Minuten in den Playoffs sehen können. Selbst wenn ein Curry oder Poole mal keine gute Nacht erwischen, dann kann das Teamgefüge der Warriors trotzdem dafür sorgen, dass sie das Spiel gewinnen. Die Warriors sind legit und gelten ohne Zweifel als einer der Topfavoriten auf die Championship. Und dabei ist ein Klay Thompson nicht mal mit dabei.

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3. Cleveland Cavaliers

Die Cavaliers gelten wohl als größtes Überraschungsteam in dieser Saison. Vor der Saison erwartete kein Mensch etwas von den Cavs. Alle gingen davon aus, dass sich das Team zum Ende der Saison auf einen Lottery Platz einordnen würde. Pustekuchen, denn die Cavs spielen eine herausragende Saison, was an vielen Gründen festzumachen ist. Einerseits stellen die Cavaliers mit einem Defensive Rating von 101,1 OPPG die zweitbeste Defense der gesamten Liga. Das kam ziemlich überraschend, denn die einzelnen Verteidiger der Cavaliers sind nicht gerade mit großer individuellen Qualität gesegnet. Viel mehr verteidigen die Cavs als Teamkonstrukt großartig, in dem sie ihre Gegner zu schweren Abschlüssen zwingen. Nicht umsonst lassen die Cavs die zweitschlechteste Dreierquote (32,5%) der gesamten NBA zu. Auch entwickeln sich Spieler wie Darius Garland, Jarrett Allen oder Evan Mobley großartig. Vor allem die Big Men Rotation der Cavs beweist sich als ziemlich erfolgreich. Gleich 4 Bigs der Cavs (Mobley, Allen, Markkanen, Love) sehen relevante Minuten. Die Cavaliers sind jung, die Cavaliers sind fit und sie sind hungrig ihre Gegner Nacht für Nacht vor immense Aufgabe zu stellen. Coach J.B Bickerstaff entwickelte eine Mentalität im Team, die größer kaum sein könnte. Der Zusammenhalt und die Teamchemie scheinen wohl sehr gut zu passen. Mit einem Record von 19-12 belegen sie überraschend den 3. Platz in einer starken Eastern Conference. Ob sich die Cavs weiterhin so halten werden, ist zwar fraglich, doch das sie real sind, stellen sie in jedem Spiel unter Beweis. Die Cavaliers sind sogar derzeit im Top 5 Power Ranking der NBA vertreten. 

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4. Phoenix Suns

Das beste Team der NBA darf natürlich nicht fehlen. Die Phoenix Suns sind im Moment das Maß aller Dinge in der besten Basketball Liga der Welt. Schon in der vergangenen Saison legten die Suns einen phänomenalen Run bis in die Finals hin. Von daher war auch auszugehen, dass sie auch in dieser Saison zu den Topfavoriten gehören würden. Doch das die Suns gerade die gesamte Liga dominieren würden, stellte nicht gerade ein wahrscheinliches Szenario dar. Mit einer Bilanz von 24-5 führen die Suns sowohl ihre Conference, als auch die gesamte Liga an. Vor allem die Tiefe im Roster gehört zu den größten Stärken der Franchise aus Arizona. Gleich 8 Spieler der Suns legen in dieser Spielzeit zweistellige Punktwerte auf. Von daher war es für sie auch kein Problem, dass ihr Topscorer in Devin Booker (22,9 PPG) für einige Spiele aussetzen musste. Mit Chris Paul verfügen die Suns über den Leader schlechthin, der alle seine Mitspieler besser macht. Mikal Bridges, der als Anker in der Defense gilt, schaffte es bspw. Superstar Stephen Curry bei einer Wurfquote von 4-21 von halten. Sowohl in der Offense (111,9 PPG, 3.Platz), als auch in der Defense (104,4 OPPG, 4.Platz) sind die Suns unter den besten 5 Teams der NBA vertreten. Die Suns gelten als tiefstes Team der Liga. Die Mischung aus erfahrenen Spielern, wie Chris Paul oder Jae Crowder, und jungen Spielern (DeAndre Ayton, Mikal Bridges) macht die Suns zu einem Top Contender auf die diesjährige NBA Championship.

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5. Chicago Bulls

Die Chicago Bulls verstärkten sich vor Beginn dieser Saison enorm. Nachdem sie sich in der vergangenen Saison schon die Rechte an All-Star Center Nikola Vucevic gesichert haben, legten sich die Bulls auch noch DeMar DeRozan, Lonzo Ball, Alex Caruso und Derrick Jones Jr. zu. Die Bulls legten eine wirklich starke Offseason hin und das macht sich auch in den Leistungen deutlich bemerkbar. Mit einem Record von 19-10 belegen die Bulls den 2nd in der Eastern Conference. Zwar sind die Bulls, aufgrund der aktuellen pandemischen Lage, stark gebeutelt, doch das wirkt sich bisher nicht sonderlich auf ihren Record aus. Die Bulls verfügen mit Lonzo Ball und Alex Caruso das wohl beste Defensive Backcourt Duo der NBA. Und mit den zwei Leading Scorern, in DeMar DeRozan (26,8 PPG) und Zach LaVine (26 PPG) stellen sie zwei Kandidaten, die Außenseiterchancen auf den MVP Award haben. Und wenn man dann noch einen Center wie Nikola Vucevic in seinen eigenen Reihen hat, der beim ganzen Hype der Neuzugänge schon fast untergeht, dann kann man von einem gut aufgestelltem Team sprechen. Die Bulls sind zwar nicht gerade breit aufgestellt, doch man kann davon ausgehen, dass sie sich zur Trade Deadline noch passend verstärken werden. Die Bulls haben durchaus Chancen einen Homecourt Platz im Osten zu erreichen. Wie weit es dann für sie in den Playoffs geht, bleibt abzuwarten. Uns würde es nicht verwundern, wenn die Chicago Bulls sogar bis in die Eastern Conference Finals kommen würden.

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Fazit

Diese NBA Saison hat auf alle Fälle einiges zu bieten. In dieser Saison gibt es sehr viele Teams, die von sich überzeugen können. Und dabei haben wir noch gar nicht alle genannt. Auch Teams wie die Utah Jazz oder Milwaukee Bucks spielen bisher eine gute Saison, doch wir haben uns eher auf Mannschaften konzentriert, von denen solch eine Saison nicht zu erwarten war. Teams wie die Golden State Warriors oder Phoenix Suns gelten als große Favoriten auf den Titel. Mannschaften wie die Chicago Bulls, Memphis Grizzlies oder Cleveland Cavaliers gelten wohl eher als Außenseiter, wenn es um die großen Erfolge geht. Allerdings beweisen sich die Bulls als wirklich reales Contender Team. Ob die Cavs oder Grizzlies ihre Leistungen weiterhin bestätigen können, bleibt abzuwarten. Wünschen würden wir uns das auf jeden Fall. Diese NBA Saison hat einiges zu bieten. Von vielen Enttäuschungen bis großen Überraschungen.

Diese 5 NBA-Teams enttäuschen – Ein Zwischenfazit

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