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NBA Saison 2021/22: Der Osten ist so stark wie noch nie

NBA Saison 2021/22: Der Osten ist so stark wie noch nie

NBA Saison 2021/22: Der Osten ist so stark wie noch nie

Die NBA Saison geht in die heiße Phase! Die Playoff Teams bilden sich in beiden Conferences so langsam heraus. Heute soll es um den Osten gehen! In den vergangenen Jahren war der Westen, dem Osten deutlich überlegen. Doch in diesem Jahr haben sich die Machtverhältnisse in der NBA deutlich verschoben. In unserem heutigen Beitrag schauen wir uns alle Top Teams aus der Eastern Conference an und schätzen ein, wie diese vor dem Start der Playoffs gewappnet sind. Welche Teams gehören zu den Sleepern? Auf welche Teams sollte man besonders achten? Und welches ist das „Team to beat“? Das erfahrt ihr heute alles bei uns. Wir wünschen euch viel Spaß beim Lesen:)

Hier geht es zu unserem letzten Artikel!

Wir starten mit den Sleepern!

Brooklyn Nets

Die Brooklyn Nets sollen lediglich ein Sleeper Kandidat sein? Vor der Saison gingen sie, als einer der großen Favoriten ins Titelrennen. Doch im Moment stehen die Nets gerade einmal bei einer Bilanz von 40-38, was den 10th seed in der Eastern Conference bedeutet. Trotz unfassbarer 55 Punkte von Kevin Durant, verloren die Nets heute Nacht gegen die Atlanta Hawks.

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Damit wird es wohl nur sehr schwer möglich sein, sich an die acht zu platzieren und sich somit einen Heimvorteil für das Play-in Tournament zu verschaffen. Das wird den Nets wohl ziemlich egal sein! Solange sie in die Playoffs einziehen, stellen die New Yorker, für jedes Team, eine wahre Bedrohung im Osten da. Das Team der Nets sieht auf dem Papier mehr als nur adäquat aus. Mit Kevin Durant und Kyrie Irving als Top Duo, gehören sie automatisch zu den großen Favoriten in der Eastern Conference. Dahinter sind sie mit Spielern, wie Seth Curry, Patty Mills, Goran Dragic, LaMarcus Aldridge oder Andre Drummond ebenfalls gut besetzt. Zwar stehen die Chancen nicht schlecht, dass die Nets durchaus die Playoffs verpassen könnten, doch im Falle eines Weiterkommens sind die Nets keinesfalls zu unterschätzen.

Chicago Bulls

Vor dem Beginn der Spielzeit hatten die Bulls das Potenzial, zu den Überraschungsteams dieser NBA Saison zu gehören. Kurz vor dem Ende der Regular Season stehen die Bulls zwar immer noch gut da (45-33, 5th seed im Osten), doch die positive Stimmung, vom Saisonbeginn, konnte nicht beibehalten werden. Grund: Die Bulls tun sich unglaublich schwer gegen starke Teams zu bestehen. Gegen die Top 8 Teams der NBA stehen die Bulls gerade einmal bei einer Bilanz von 2-19.

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Das sollte allen Bulls Fans große Sorgen bereiten. Allerdings ist nicht die Teamqualität nicht schuld, sondern viel mehr, dass sie in solch wichtigen Spielen, nicht in der Lage sind, eine Stufe höherzuschalten. Die Frage wird sein, ob die Bulls dieses Problem beheben können. DeMar DeRozan (28,0 Pkt, 50,3% FG’s) und Zach LaVine (24,7 Pkt, 47,7% FG’s, 39,3% 3er) spielen weiterhin eine großartige Saison. Und mit einem Rückkehrenden Lonzo Ball wird sich, vor allem, die Bulls Defense noch einmal stabilisieren. Die Bulls müssen in den letzten Spielen dennoch zusehen, dass sie nicht noch auf einen Play-in Platz abrutschen.

Nun kommen wir zu den Teams, die ernsthaft für Furore sorgen könnten!

Boston Celtics

Die Celtics gehören schon seit Jahren zu den besten Teams im Osten. Trotz einer enttäuschenden letzten Spielzeit, stellen die C’s auch in diesem Jahr wieder ein Top Team, welches aber zum Start der Saison noch mächtig am straucheln war. Zwischenzeitig standen die Celtics gerade einmal auf Platz 11 in der Eastern Conference. Doch nach einem unfassbar starken Februar (9-2) und einem genauso bemerkenswerten März (11-3) stehen die Celtics mittlerweile auf dem 2nd seed. Das ist zum Großteil an einer unfassbar beeindruckenden Celtics Defense (104,3 OPPG, 1. Platz) festzumachen, die vor allem in den Playoffs benötigt wird.

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Ebenfalls ist Jayson Tatum zu alter Stärke zurückgekehrt. Nach anfänglichen Schwierigkeiten verzeichnet Tatum mittlerweile starke 27,0 Punkte, 8,0 Rebounds und 4,4 Assists, bei 45,2% aus dem Feld und 35,1% von der Dreierlinie. Mit dem Heimvorteil im Gepäck, haben sich die Celtics zu einem ernsthaften Titelcontender gemausert. Sie sind keinesfalls zu unterschätzen, allerdings verletzte sich Center und DPOY Kandidat Robert Williams III, im Spiel gegen die Minnesota Timberwolves an der linken Hüfte, womit er für ca. 4-6 Wochen ausfallen wird. Ein Einsatz wäre spätestens erst in der 2. Playoffrunde möglich.

Philadelphia 76ers

Nach dem ganzen Drama, rund um Ben Simmons, ging es den Sixers darum, eine solide Regular Season zu spielen und in die Playoffs einziehen. Doch mit dem James Harden Trade veränderte sich die Situation der Sixers schlagartig. Auf einmal sind sie zu einem Contender in der Eastern Conference geworden. Das neue Duo, bestehend aus Joel Embiid und James Harden, ist wohl, mit Durant und Irving zusammen, das beste, was die NBA zu bieten hat. Dazu verfügen die Sixers über einen breit aufgestellten Kader, einen groß aufspielenden Tyrese Maxey und über einen MVP Kandidaten, in Joel Embiid, der in dieser Saison endlich mal seinen Erwartungen gerecht wird.

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Die Philadelphia 76ers stehen bei einem Record von 48-30, was den 4. Platz in der Eastern Conference. Sie hoffen, sich möglicherweise noch 1. bis 2. Plätze verbessern zu können, doch dafür dürfen sie das ein oder andere Spiel, wie gegen die Pistons oder die Raptors, nicht so einfach herschenken. Das wird mit aller Wahrscheinlichkeit die größte Herausforderung der Sixers sein! Sie müssen in der Lage sein, in den Playoffs, auf höchstem Niveau zu performen. Dafür bräuchten die Sixers vor allem einen James Harden, der in den Playoffs nicht enttäuscht, sondern seinem Superstar Status gerecht wird.

Zum Schluss kommen wir zu den Teams, die als absolute Contender gelten

Miami Heat

Die Heat galten vor dem Beginn der Saison zwar als Mitfavoriten, doch man hätte sich keinesfalls ausgerechnet, dass man zum jetzigen Zeitpunkt der Saison, zu den absoluten Topfavoriten gehören würde. Das Team aus South Beach steht aktuell bei einer Bilanz von 51-28, was den 1st seed in der Eastern Conference mit sich zieht. Die sogenannte „Heat Culture“ ist maßgeblich für den Erfolg verantwortlich. Das sieht man vor allem an den Defensiv Stats! In fast allen statistischen Bereichen, wie dem Defensiv Rating (108,7, 5 .Platz) oder dem Rebounding (41,7, 2. Platz), gehören die Heat zu den besten Teams der Liga. Eine weitere Stärke der Heat liegt in der Breite ihres Rosters. Gleich 6 Spieler legen, bei den Miami Heat, zweistellige Punktwerte auf.

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Darunter die Big 3, bestehend aus Jimmy Butler (21,3 Pkt), Bam Adebayo (18,9 Pkt) und Kyle Lowry (13,4 Pkt), die versuchen, nach 2013, die nächste Championship nach South Beach zu holen. Doch vor allem ein Mann machte sich, bei den Heat, in dieser Saison aufmerksam. Und das ist Tyler Herro, der sich mit aller Wahrscheinlichkeit den 6th man of the year holen wird. Die Heat sind ein extrem tiefes Team. Im ersten Moment hat man sie zwar nicht auf der Rechnung, doch in einer Playoff Serie gegen sie ranzumüssen, würde keinem Team ein Lächeln ins Gesicht zaubern.

Milwaukee Bucks

Das absolute „Team to beat“ sind die Milwaukee Bucks, rund um Superstar Giannis Antetokounmpo. Der Defending Champion spielt nämlich wieder eine verdammt starke Regular Season und das obwohl sie zum Beginn, mit vielen Ausfällen zu kämpfen hatten. Doch inzwischen haben sich die Bucks eingespielt und stehen gerade bei einer Bilanz von 48-30, womit sie sich an Platz 3 der Eastern Conference setzen konnten. Auch in dieser Saison spielt Franchise Player Giannis Antetokounmpo eine MVP würdige Saison.

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Der Grieche verzeichnet starke 30,1 Punkte, 11,6 Rebounds und 5,8 Assists, bei 55,4% aus dem Feld. Neben Giannis stellen die Bucks All-Star Khris Middleton (20,1 Pkt) und borderline All-Star Jrue Holiday. Genau wie die Heat, sind auch die Bucks, mit einem tiefen Roster ausgestattet. Das war unter anderem der Grund, dass sich das Team aus Wisconsin in der vergangenen Saison zum Champion gekrönt hat. In den Playoffs wird nur wenig an den Bucks vorbeilaufen. Um sie zu schlagen, braucht es in jedem einzelnen Spiel eine Spitzenleistung. Denn Giannis und co. sind nach ihrem zweiten Titel hungrig.

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