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The Vibes Magazine NBA Power Rankings – April 21 Edition

NBA Power Rankings - April Edition

The Vibes Magazine NBA Power Rankings – April 21 Edition

Lakers oder Clippers? Nets oder Bucks? Oder doch die Celtics, Nuggets oder gar die Sixers? Kaum eine Frage bietet so viel Gesprächsstoff, wie die nach der besten Mannschaft der Liga. Auf dieser Seite findet ihr unsere NBA Power Rankings zu den derzeitigen Top 5. Stets aktuell, stets kontrovers.
Unter dem Beitrag findet ihr dann den aktuellen Zwischenstand über die gesamte bisherige Saison gesehen. Platz 1 im Ranking bringt 5 Punkte ein, Platz 2 noch 4 Punkte und so weiter. Die März Edition unserer NBA Power Rankings findet ihr hier. Aber jetzt zu unseren aktuellen Standings im April. Es hat sich einiges getan, so viel sei vorweg bereits verraten!

5. Milwaukee Bucks

Milwaukee_Bucks_Power_Rankings

Die Bucks stehen mittlerweile mit einem Record von 32-17 auf Platz drei im Osten, seit unserem letzten Power Ranking hat Milwaukee 12 Siege bei nur vier Niederlagen eingefahren. Die Big Three der Bucks finden langsam aber sicher zusammen. Giannis wandelt auf den Spuren seiner beiden MVP Saisons und legt 28,8 Punkte, 11,4 Rebounds und 6,2 Assists auf. Khris Middleton kratzt weiter an einer elitären 90-40-50 Saison. Und Jrue Holiday beweist immer häufiger, dass er neben elitärer Defense auch als Playmaker und Scorer in Erscheinung treten kann. Zudem konnten sich die Bucks mit der Verpflichtung von P.J. Tucker zur Trade Deadline einen umkämpften 3-and-D Spieler sichern, der zwar bisher keinen großen Einfluss hat, aber dem Team aus der Bierstadt im Hinblick auf die Playoffs helfen wird. Der Abstand auf Platz vier beträgt bereits 7,5 Spiele und es wird spannend sein zu sehen, ob das Team von Mike Budenholzer die Nets und 76ers im Regular Season Endspurt noch einholen kann.

4. Denver Nuggets

Denver_Nuggets_Power_Rankings

Die Nuggets sind die klaren Gewinner der diesjährigen Trading-Deadline. Mit Aaron Gordon und JaVale McGee konnten sie direkt zwei Spieler holen, die ihre defensiven Probleme perfekt lösen. Gordon gibt ihnen die physische Präsenz auf dem Flügel, um in den Playoffs gegnerische Forwards wie LeBron James oder Kawhi Leonard bearbeiten zu können und McGee liefert einen elitären Ringschutz, den ihnen Superstar Nikola Jokic so nicht bieten kann. Entsprechend souverän konnte die Mannschaft aus Denver dann auch direkt die ersten fünf Spiele mit dem neuen, optimierten Kader gewinnen. Einziges Fragezeichen bleibt weiterhin die hin und wieder fehlende Konstanz, gerade bei den offensiven Waffen Jamal Murray und Michael Porter Jr. Schaffen die beiden Youngster es sich als zuverlässige Scorer neben Jokic zu etablieren, ist das Ceiling direkt ein ganz anderes. Der Joker selbst spielt selbst historisch gemessen eine außergewöhnliche Saison. Sollte er diese Leistungen bis zum Ende der Regular Season konservieren können, hätte in NBA-History niemand jemals ein so hohes PER vorweisen können und der MVP-Titel wäre ihm damit wohl nicht mehr zu nehmen.

 

3. Brooklyn Nets

Brooklyn_Nets_Power_Rankings

Die Brooklyn Nets spielten auch im März weiterhin konstant starken Offensiv-Basketball. Obwohl sie nach wie vor und mittlerweile seit 22 Spielen ohne ihren Superstar Kevin Durant auskommen müssen. Zu Verdanken haben sie dies in erster Linie einem seiner Co-Stars, James Harden. The Beard wurde bereits im Februar zum Spieler des Monats in der NBA gewählt und setzte diese außergewöhnlichen Leistungen auch im März ungebremst fort. Selbst die Abwesenheit von Kyrie Irving für den Roadtrip nach Portland, Utah und Denver ging scheinbar spurlos an den Nets vorbei. Defensiv machen sich vor allen Dingen die erhöhten Spielanteile für Center Nicolas Claxton bemerkbar. Der junge Big Man hat wenig Probleme auch vor deutlichen kleineren, schnelleren Gegenspielern zu bleiben und ermöglicht Coach Steve Nash dadurch unter dem eigenen Korb jegliche Matchups switchen zu lassen. Die Neu-Verpflichtungen Blake Griffin und LaMarcus Aldridge bringen darüber hinaus noch mehr Flexibilität und unterschiedliche Line-Up-Kombinationen, die die Mannschaft aus dem New Yorker Borough zukünftig nur noch unberechenbarer machen. Bereits diesen Monat hat es dazu gereicht, um zumindest zwischenzeitlich den ersten Platz in der Eastern Conference zu erobern. Kehrt nun noch KD zeitnah zurück, werden die Nets perspektivisch in unseren Rankings wohl immer weiter nach oben klettern.

2. Phoenix Suns

Phoenix_Suns_Power_Rankings

Mit einem Record von 13-3 spielten die Phoenix Suns nach den Denver Nuggets gemeinsam mit den Nets den stärksten Monat unter den Top-Teams. Sie bestätigten damit die gefestigte Form nach durchwachsenem Saisonstart und haben sich mittlerweile als Contender etabliert. Ihr junger Superstar Devin Booker erlebt dabei aktuell eine äußerst starke Phase, averaged über die vergangenen vier Spiele über 33 Punkte und gibt seinem Team damit den notwendigen offensiven Punch sowie einen klaren Closer in engen Schlussphasen. Wie Book sich über die letzten Jahre zu dem Spieler entwickelt hat, wie das Zusammenspiel mit Chris Paul funktioniert und wie die weitere Saison für die Suns verlaufen könnte, lest ihr in unserem ausführlichen Feature. Mit welcher Ausgangslage die Mannschaft zum ersten Mal nach zehn Jahren wieder in die Playoffs startet, wird der jetzige Monat April zeigen. In den kommenden Wochen müssen DBook, CP3 & Co. mit den Bucks, 76ers, Celtics und Nets in aufeinanderfolgenden Spielen bei allen Top-Teams im Osten antreten. Das gibt ihnen zum einen die Chance, ihre Ambitionen zu unterstreichen, birgt andererseits aber auch die Gefahr, vielleicht doch noch den Heimvorteil im Westen abgeben zu müssen.

1. Utah Jazz

Power Rankings - März 21 Edition / Utah Jazz

Die Utah Jazz ziehen auch in unseren April Power Rankings weiter einsam ihre Kreise an der Spitze der Association. Das Team aus Salt Lake City weist mit 38 Siegen bei elf Niederlagen den besten Record der Liga auf und hat mit neuen Siegen mal wieder den längsten aktiven Winning Streak aller Teams. Neben dem viertbesten Defensive Rating haben die Jazz auch das beste Offensive Rating, noch vor dem hochgelobten, historisch guten Angriff der Brooklyn Nets. Quin Snyder hat eine perfekt aufeinander abgestimmtes System geschaffen, in dem jeder Spieler seine Rolle genau kennt und ausfüllt. Donovan Mitchell findet mit 28,8 Punkten im März seine Bubble Form, Gobert spielt mal wieder eine DPOY würdige Saison, Jordan Clarkson ist die Mikrowelle von der Bank und auch sonst klickt es einfach bei den Jazz. Deshalb Platz eins in unseren Power Rankings.

NBA Power Rankings – Übersicht

Zum Abschluss werfen wir noch einen Blick auf unser Gesamtranking nach vier unserer NBA Power Rankings. Zur Erinnerung: Der erste im Ranking bekommt 5 Punkte, der Zweite 4 Punkte und so weiter. Die Lakers sind trotz ihres vierten Platzes in unserem aktuellen Februar Ranking immer noch auf Platz eins. Gefolgt von den Jazz, 76ers und den Nets. So langsam wird unsere Tabelle aussagekräftiger. Schauen wir mal, wie unsere NBA Power Rankings nach dem nächsten Monat aussehen.

Overall Team Punkte April März Februar Januar Dezember
1st Utah Jazz 14 5 (1st) 5 (1st) 4 (2nd) 0 (-) 0 (-)
2nd Los Angeles Lakers 12 0 (-) 2 (4th) 2 (4th) 5 (1st) 5 (1st)
2nd Brooklyn Nets 12 3 (3rd) 4 (2nd) 1 (5th) 0 (-) 4 (2nd)
3rd Philadelphia 76ers 9 0 (-) 1 (5th) 5 (1st) 3 (3rd) 0 (-)
4th Phoenix Suns 7 4 (2nd) 3 (3rd) 0 (-) 0 (-) 0 (-)
5th Boston Celtics 4 0 (-) 0 (-) 0 (-) 4 (2nd) 0 (-)
5th Los Angeles Clippers 4 0 (-) 0 (-) 1 (5th) 1 (5th) 0 (-)
6th Dallas Mavericks 3 0 (-) 0 (-) 0 (-) 2 (4th) 1 (5th)
6th Miami Heat 3 0 (-) 0 (-) 0 (-) 0 (-) 3 (3rd)
6th Milwaukee Bucks 3 1 (5th) 0 (-) 0 (-) 0 (-) 2 (4th)
7th Denver Nuggets 2 2 (4th) 0 (-) 0 (-) 0 (-) 0 (-)
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