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NBA Western Conference Play-in Teams

NBA Western Conference Play-in Teams

NBA Western Conference Play-in Teams

Die NBA Regular Season neigt sich langsam dem Ende zu. Viele Teams kämpfen immer noch um den Einzug in die Playoffs. Ein besonderes Augenmerk liegt auf dem, seit letzter Saison, neu eingeführten Play-in Tournament. In unserem heutigen Beitrag sprechen wir über die Play-in Teams aus der Western Conference. Wir werden dabei die Plätze 7-10 ranken und ebenfalls auf den tragischen 11. Platz schauen. Wir wünschen euch viel Spaß beim Lesen:)

Am Montag hatten wir uns die vermutlichen Play-in Teams aus dem Osten angeschaut. Es würde und freuen, wenn ihr dort einmal vorbeischauen würdet;)

07th seed: Minnesota Timberwolves

Die Timberwolves sind mit relativ hohen Erwartungen in die 2021er/22er Regular Season gegangen. In Minneapolis hatte man sich zumindest eine Teilnahme am Play-in Tournament erwartet, doch auch ein direkter Playoff Einzug lag im Bereich des möglichen. Mit ihrer Big 3, bestehend aus Karl Anthony Towns, Anthony Edwards und D’Angelo Russell, die besonders in Sachen Scoring für eine Menge Gefahr sorgen können, erwartete man sich in Minneapolis den erhofften Umschwung. Seit dem Jahr 2018 standen die Timberwolves nämlich nicht mehr in den Playoffs. Fast die gesamte Basketballcommunity hatte die T Wolves schon als Losing Franchise abgestempelt. In dieser Saison hat sich das bisher nicht bewahrheitet, denn nach 66 Spielen stehen die Wolves bei einer starken Bilanz von 38-29, was den 7th seed im Westen bedeutet. Wir denken, dass dieser 7th den Wolves, bis zum Ende der Saison, gehören wird, was vor allem an einem fantastisch aufspielenden KAT liegt. Der All-Star Center averaget in dieser Saison bockstarke 24,7 Punkte, 9,7 Rebounds und 3,8 Assists, bei 52,7% aus dem Feld und 40,4% von der Dreierlinie. Er selber bezeichnet sich ja gerne, als der beste Shooting Big Men aller Zeiten;)

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Die Wolves sind, auch wegen KAT, mittlerweile einer der besten Offensivteams der Liga. (114,4 PPG, Platz 2). Den T Wolves macht es verdammt großen Spaß zuzusehen. Hoffen wir, dass die Wölfe, nach jahrelanger Playoff Abstinenz, wieder die Postseason erreichen.

08th seed: Los Angeles Clippers

Die vergangene Saison verlief für die Los Angeles Clippers äußerst erfolgreich. Trotz eines verletzten Kawhi Leonard schafften die Clips den Sprung in die Western Conference Finals. Aufgrund dieses Erfolges, erhofften sich die Kalifornier natürlich an den Erfolgen anknüpfen zu können. Das gelingt den Clippers bisher gar nicht so schlecht, denn noch stehen sie auf einem soliden 8. Platz im Westen. Mit einem Record von 35-33 stehen sie deutlich vor dem 9th seed Lakers (28-37) aber auch weit hinter den 7th seed Minnesota Timberwolves (38-29). Die Clippers sind die Definition von einem soliden NBA Team. Ohne Kawhi Leonard und mittlerweile auch Paul George sind die Clips immer noch gut genug für die Playoffs. Und wer weiß? Wenn ein Kawhi und PG rechtzeitig zu den Playoffs fit sein sollten, was zum jetzigen Stand äußerst unwahrscheinlich ist, dann gehören sie  auf einmal wieder zu den Titel Contendern.

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Doch das steht noch alles in den Sternen. Sie können froh sein, über solch ein talentiertes und tiefes Roster zu verfügen, welches in der Lage ist, mit den besten Teams der Liga mitzuhalten. Vor allem freuen wir uns über unseren deutschen Clipper Isaiah Hartenstein (7,8 Pts, 4,5 Rebs), der bei den Kaliforniern seine Rolle in der NBA gefunden hat. Schauen wir mal, ob die Clippers in der Lage sind, ihre bisher beeindruckenden Leistungen zu bestätigen.

09th seed: Los Angeles Lakers

Was soll man noch zu den Lakers sagen? Vor dem Beginn der Saison galten die Kalifornier als einer der größten Anwärter auf die Championship. Diese Euphorie ist in La la Land schon lange verflogen. Ein planloser Coach, ein dauerverletzter Anthony Davis, ein nicht funktionierender Russell Westbrook und viele andere Probleme sorgen dafür, dass die Lakers eine bisher enttäuschende Saison zurücklegen. Warum sollte man die Lakers aber so scharf kritisieren? Sie stehen schließlich auf einem Play-in Platz und haben immer noch Chancen, in die Playoffs einzuziehen. Das stimmt schon, doch das war keinesfalls das angestrebte Ziel der Südkalifornier. Die Big 3 und ihre erfahrenen Veteranen sollten für den Erfolg bei den Lakers sorgen. Die Medienpräsenz ist natürlich enorm hoch. Täglich wird über die Lakers berichtet. Wenn sie gewinnen, sind sie auf einmal das beste Team der Liga, doch wenn sie verlieren, dann wird jeder einzelne sein Fett wegbekommen. Das geschah in dieser Saison schon ganze 36, denn die Lakers stehen aktuell bei einer Bilanz von 28-37. Eines ist klar, es muss sich sich bei der Lake Show dringend etwas ändern. Der einzige Lichtblick ist der King- LeBron James, der eine wahnsinnig beeindruckende Saison spielt. Der 37 jährige averaget sensationelle 29,4 Punkte, 8,1 Rebounds und 6,2 Assists, bei 52,2% aus dem Feld und 35,4% von der Dreierlinie. Wenn es einer schafft, die Lakers aus dem Sumpf herauszuholen, dann ist es der King. Er beweist allen, dass er noch was zu ganz großem in Stande ist.

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Wir wollen natürlich nicht vernachlässigen, dass auch Spieler wie Malik Monk und Austin Reaves ihre Rolle gut ausfüllen, doch auch sie können nicht für eine bessere Lakers Saison sorgen.

10th seed: New Orleans Pelicans

Die New Orleans Pelicans hätten sich sicherlich auch mehr von dieser Saison erwartet. Sie machen sich vor allem über Franchise Star- Zion Williamson große Sorgen, der wohl kein einziges Spiel mehr in dieser Saison absolvieren wird. Aufgrund einer komplizierten Fußverletzung ist der Tag der Rückkehr noch nicht festgelegt. Zwar nimmt er zum jetzigen Zeitpunkt wieder an leichten Basketball Drills teil, was aber nichts an seinem Status ändert.

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Auch die Gerüchte rund um Zion’s Verbleib bereiten den Pels große Kopfschmerzen. Wird er bleiben, oder gehen? Das sind alles Fragen, die zwar jetzt noch nicht beantwortet werden können, aber dennoch für viel Gesprächsstoff sorgen. Kommen wir nun aber zum sportlichen. Die Pels spielen, wie erwartet, keine besonders gute Saison. Vor allem in der Offense liegen, bei den Pelicans, eine Menge Probleme vor. Mit dem neunt schlechtesten Offensivrating (107,7 PPG) und der viert schlechtesten Dreierquote (32,9%) wird deutlich, dass beim Team aus Louisiana nicht viel zusammenläuft. Doch mit der Verpflichtung von C.J McCollum verstärkten sich die Pels nochmal. Im Moment stehen sie auf dem 10th seed, der Western Conference, womit sie am Play-in Tournament teilnehmen würden. Wir sind sehr gespannt, ob sie diesen Platz verteidigen können oder sogar noch die Lakers von Platz 9 verdrängen.

Runner Up: San Antonio Spurs

Die Spurs sind so ein bisschen das graue Mäuschen der Liga. Spurs Basketball ist, seit dem Retirement von Tim Duncan, Tony Parker und Manu Ginobili, sowie dem Abgang von Kawhi Leonard, nicht besonders attraktiv gewesen. Allerdings vollzieht sich in San Antonio in den letzten Monaten und Jahren ein Wandel. Nachdem die Spurs in der Vergangenheit mehr mit älteren Spielern zusammen gearbeitet haben, bestimmen nun junge Spieler das Geschehen bei den Texanern. Besonders sticht der 1st Time All-Star Dejounte Murray hervor, der als einer der größten Talente der Liga gilt. Sein Star Potenzial lässt sich auch sehr gut an Zahlen verdeutlichen, denn der junge Point Guard verzeichnet starke 20,6 Punkte, 8,4 Rebounds und 9,4 Assists, bei 46,6% aus dem Feld.

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Murray ist der Franchise Star dieser jungen Spurs Truppe. Sein fantastisches Allround Game wird den Spurs sicherlich noch sehr zu gute kommen. Doch auch andere young guns, wie Keldon Johnson (16,1 Pts, 41% Dreier) oder Lonnie Walker IV (12 Pts, 41% FG’s) sorgen für Aufbruchsstimmung in San Antonio. Im Moment sind die Spurs noch 2,0 Spiele hinter den Pelicans, auf Platz 12 im Westen. Es wird einen spannenden Kampf, um den letzten verbleibenden Play-in Platz, geben. Für dieses Ziel müssen sie erst einmal die Portland Trail Blazers hinter sich lassen und dann im Fernduell, gegen die Pels, sämtliche Nerven behalten.

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