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Phoenix Suns- Hottest Team in the NBA

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Die Phoenix Suns sind derzeit das heißeste Team der NBA. Mit einer Bilanz von 17-3 stehen sie derzeit auf dem 2nd seed im Westen, nur die Golden State Warriors (17-2) weisen eine bessere Bilanz auf. Sind sie sogar das beste Team der Liga? Haben die Suns tatsächlich sogar Chancen auf die heißbegehrte Larry O`Brien Trophy? Was die Suns so stark macht und weshalb sie im Moment kein Team stoppen kann, erfahrt ihr in unserem heutigen Beitrag. Viel Spaß euch beim Lesen:)

Die Suns mit einer perfekten Offseason

Das die Phoenix Suns in der vergangenen Saison um die NBA Championship mitspielen würden, hätte wohl niemand für möglich gehalten. Die Suns mauserten sich zu einen der besten Teams der gesamten Liga. Von daher galten sie auch schon vor dem Beginn dieser Saison zu den absoluten Topfavoriten. Doch so richtig auf dem Zettel hatte sie wohl niemand. Wahrscheinlich hatte es auch damit zu tun, dass der Markt in Phoenix nicht besonders groß ist. Dorthin wechseln keine großen Namen hin, in Ausnahme von Chris Paul, vor Beginn der abgelaufenen Spielzeit. Sie brauchten sich auch nicht sonderlich verstärken, denn das Fundament des Teams war schon ausreichend genug. Nicht umsonst hatte man die Finals, in diesem Jahr, erreicht. Die Big 3, bestehend aus Chris Paul, Devin Booker und DeAndre Ayton, ist an Qualität kaum zu überbieten. Und auch hinter den großen Drei stellten die Suns ein sehr gutes Team. Mit Rollenspielern wie Jae Crowder, Cameron Johnson und Cameron Payne blieben drei der großen Erfolgsgaranten im Team.

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Es hat sich also nicht viel verändert. Warum haben sie dann aber eine perfekte Offseason hingelegt? Aus dem Grund, weil sie ihr Finals Team aus der vergangenen Saison halten konnten und sie sich sogar punktuell verstärkt haben. Mit JaVale McGee, Landry Shamet und Elfrid Payton legten sich die Suns geeignete Rollenspieler zu, die ihnen auf alle Fälle weiterhelfen können. Zu einem sehr starken Finals Team kamen sogar noch Verstärkungen hinzu. In der Regular Season bedeutet das, dass sich die Stars der Suns noch mehr erholen können, um später für die Playoffs fit zu sein. In den Playoffs bedeutet ein tiefes Roster- noch mehr Möglichkeiten und noch mehr Variabilität das beste aus den Phoenix Suns herauszuholen. Was wollen wir schlussendlich damit sagen? Die Phoenix Suns haben sich in der Offseason punktuell verstärkt. Aus einem sehr guten Team ist noch ein besseres Team geworden. Cameron Payne, der in der letzten Saison einen perfekten Back Up Point Guard abgegeben hat, gab man einen neuen Vertrag. Diese Suns sind ready und das zeigen sie bisher. Ein 17-3 Record spricht für sich.

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Phoenix` Offense und Defense ist legit

Zwar hatten die Suns eine sehr gute Offseason, doch diese auch in Siege und Erfolge umzusetzen, ist noch einmal eine andere Geschichte. Zu Beginn der Saison sind die Suns gar nicht mal so gut reingestartet. Mit einem Record von 1-3 tat sich die Frage auf, ob die Suns überhaupt in Stande sind, diese unglaublich starke Saison zu wiederholen. Doch was dann geschah, lässt sich nur schwer in Worte fassen. Die Phoenix Suns gewannen ihre letzten 16 Regular Season Spiele, womit sie sich auf Platz 2 der Western Conference festsetzten. Nur die Golden State Warriors sind mit einer Bilanz von 17-2 vor ihnen. Doch wie gelang es den Suns solch einen Stretch hinzulegen? Denn klar die Suns sind ein extrem gutes Basketballteam, doch eine 16 Game Winning Streak hätten ihnen nur die wenigsten zugetraut. Die Antwort für ihren Erfolg ist recht simpel. Und zwar verfügt Phoenix über eine herausragende Offense und Defense. Das Roster der Suns weist eine extrem gute Ausgeglichenheit auf. Fast alle Spieler der Suns sind sowohl offensiv, als auch defensiv sehr begnadet. Mit Spielern wie Jae Crowder, Mikal Bridges und Cameron Johnson sind genügend 3&D Guys enthalten, die in der Defense ihre Qualitäten haben, im Gegensatz dazu aber auch hochprozentig den Dreier treffen. Doch auch ein Booker zeigt sich defensiv sehr verbessert. Ayton als defensiver Anker in der Zone und Chris Paul auf der Point Guard Position, der alleine schon wegen seines Basketball IQ punktet. Nicht umsonst stellen die Suns, mit einem Defensivrating von 104,2 OPPG, die drittbeste der Liga. Auf offensiver Seite sieht das nicht anders aus, denn auch hier belegen die mit 112,6 PPG den drittbesten Angriff der NBA. Grund dafür ist deren starkes Ballmovement, was sich auch an den Zahlen belegen lässt (26,3 APG).

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Der Ball läuft meist sehr gut durch die Reihen der Suns, womit der Gegner in die Bredouille gebracht wird und offene Würfe entstehen. Hinzu kommt die individuelle Qualität eines Paul oder Booker, die sich ihren eigenen Wurf kreieren können. Man sieht: Die Offense und die Defense scheint bei den Suns zu passen.

Booker, Paul und Ayton dominieren die Liga

Die Breite der Phoenix Suns ist zwar äußerst beeindruckend, doch diese Breite bringt rein gar nichts, wenn du keine verlässlichen Starspieler in deinen eigenen Reihen hast. Davon besitzen die Suns aber zu genüge, denn mit einer Big 3, bestehend aus Chris Paul, Devin Booker und DeAndre Ayton, sind die Suns wahnsinnig gut besetzt. Alle drei Phoenix Stars führen dabei eine unterschiedliche Rolle aus, womit man noch nicht mal ein Problem der Masse eines bestimmten Spielertypen hat, sondern die Vielfalt im Suns Rosters macht es mal wieder aus. Chris Paul ist ein Point Guard, der durch sein extrem gutes Passing und Playmaking bekannt ist. CP3 ist einer der besten Spielmacher aller Zeiten und das zeigt er mit stolzen 36 Jahren immer noch. Mit Devin Booker haben die Suns einen Prototypen eines Scorers im Roster, der zwar mit 4,7 APG auch einige Playmaking Akzente setzt, doch seine 23,9 PPG kommen nicht von ungefähr. D Book ist ein unglaublich starker Scorer und mit gerade einmal 25 Jahren noch lange nicht an seinem Zenit angelangt. Schon in den Playoffs im Jahr 2021 zeigte Booker mit einem Punkteschnitt von 27,3 was in ihm steckt.

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Mit DeAndre Ayton entwickelt sich ein Borderline All-Star heran, der mit 15,4 Punkten und 11,5 Rebounds perfekt ins Suns System passt, der auch noch lange nicht mit seiner Entwicklung fertig ist. Vor allem in Sachen Shotcreation und Scoring liegt bei Ayton noch eine Menge Verbesserungspotenzial vor. Die großen drei der Phoenix Suns gehören zu den besten Trios der Liga. Sie gewinnen gerade ein Spiel nach dem anderen und das jetzt schon 16 am Stück. Sind wir gespannt was das Topduell gegen Golden State mit sich bringt;)

Suns vs Warriors- Das Topduell im Westen

Mittwoch Nacht steigt das Spitzenspiel der zwei besten Teams der NBA. Die Phoenix Suns empfangen um 4 Uhr den Spitzenreiter aus Golden State. Ein Topduell wie wir Fans uns es alle gewünscht haben. Zwar fehlt Klay Thompson noch auf Seiten der Warriors, doch sonst gehen beide Teams mit Bestbesetzung in das Western Conference Duell der Extraklasse. Die Suns müssen zusehen, dass sie den momentan besten Spieler der NBA, in Stephen Curry gebändigt bekommen. Die Defense der Suns wird entscheidend sein, denn sie müssen zusehen, dass sie das Ballmovement der Dubs gestoppt bekommen, um viele Turnover zu forcieren, denn das ist eine der wenigen Schwächen Golden States- Auf der.  anderen Seite müssen die Suns den Ball gut laufen lassen, das Spiel langsam uns kontrolliert gestalten. Die Warriors lieben es nämlich ihr Spiel schnell aufzuziehen, weshalb die Suns versuchen müssen ihnen das wegzunehmen. Auch sollte das Rebound Duell klar an die Suns gehen. Sich wichtige weitere Posessions zu sichern, wird entscheidend sein, denn die Warriors sind in manchen Phasen etwas klein besetzt. Von daher sollte DeAndre Ayton an diesem Abend dominieren und das Rebound Duell deutlich für sich entscheiden. Freuen wir uns auf ein geiles Match zwischen den beiden besten Teams der NBA.

Ja Morant- Vom Draft Prospect zum NBA Superstar

 

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